Oberfranken
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Feste in Oberfranken

Feiern gehört zur Lebensart

In einer Region, in der die Brauereidichte höher ist als sonst irgendwo auf der Welt, sind Feste ein Ausdruck oberfränkischer Lebensart. Die Anlässe, Namen und Traditionen, mit denen diese Feste verbunden sind, decken die komplette Bandbreite von abenteuerlich über international bis zünftig ab. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind Bestandteil oberfränkischer Kultur und spiegeln wie kein anderes Merkmal die Vielseitigkeit der Region wider. Selbst wenn man sich täglich einem anderen Ort in Oberfranken widmen würde, wäre es völlig ausgeschlossen, innerhalb eines Jahres auch nur einen Bruchteil der Feste kennen zu lernen. Lassen Sie sich also mitreißen von der oberfränkischen Lust am Feste feiern!

Korbmarkt in Lichtenfels

In der „Deutschen Korbstadt" Lichtenfels wird jedes Jahr im September mit einem großen Straßenfest, zahlreichen Ständen und Flecht-Vorführungen der Korbmarkt gefeiert.

www.lichtenfels-city.de

Sommernachtsfest in der Eremitage Bayreuth

Die Bayreuther Eremitage, eine der schönsten Parkanlagen Deutschlands, verwandelt sich für eine Sommernacht in eine überaus romantische Gesamtkomposition mit vielen Live-Bands, effektvoller Illumination und Barockfeuerwerk.

www.bayreuth.de

Internationales Samba-Festival in Coburg

Jedes Jahr strömen weit über hunderttausend Besucher zum Coburger Samba-Festival. Der Ruf der oberfränkischen Stadt als europäisches Samba-Zentrum reicht bis nach Brasilien. Kein Wunder, dass Sambistas aus aller Herren Länder sich hier treffen, um drei Tage lang gemeinsam zu tanzen und zu feiern. Die kaffeebraunen Schönheiten mit ihren prächtigen Kostümen sind Jahr für Jahr ein beliebtes Motiv der zahlreichen Fotografen.

www.samba-festival.de

Hofer Schlappentag

Die Geschichte des Schlappentags reicht zurück bis ins 15. Jahrhundert. Die Schützengilde - zur Verteidigung der Stadt gegründet - bestand größtenteils aus Handwerkern. Zu den Pflichtübungen am Schießhäuschen erschienen viele der Handwerker in ihrer Arbeitskleidung und den damals üblichen Holzschuhen (Schlappen). Für ihre Verdienste um die Stadtverteidigung wurde die Schützengilde unter anderem mit dem Braurecht belohnt. Heute ziehen am Schlappentag die Handwerkerzünfte und Schützen gemeinsam zum Festplatz. Mit dem eigens für diesen Tag eingebrauten Schlappenbier und Bratwürsten begehen die Hofer ihren „Nationalfeiertag".

www.stadt-hof.de

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