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Abschluss der Luisenburg Festspiele

Nicht nur die Zahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache

Mit der letzten Vorstellung des Opern-Gastspiels „Carmen“ endeten am Sonntag die diesjährigen Luisenburg-Festspiele Wunsiedel 2016.

Nach dem Erfolg der vier großen Eigenproduktionen, die sowohl bei Presse wie auch beim Publikum eine überwältigende Resonanz erfahren haben, zeigen die Besucherzahlen, dass der Anspruch des Intendanten Michael Lerchenberg, große Schauspielkunst auf höchstem künstlerischen Niveau mit breitem Publikumszuspruch zu vereinen, zum wiederholten Mal erfüllt werden konnte.

Mit insgesamt 141.276 Besuchern verzeichneten die Festspiele wieder einmal eines der hervorragenden Ergebnisse ihrer Geschichte und haben selbst das Jubiläumsjahr 2015 noch übertroffen. Die Luisenburg hat damit ihre Spitzenposition in der deutschen Open Air Theaterlandschaft souverän behauptet.

Besonders die bereits vor der Premiere vollständig ausverkaufte Musicalproduktion „Cats“  (insgesamt 39.120 Besucher) und das anfangs bei einer Minderheit kritisch betrachtete Volksstück „Der verkaufte Großvater“ (Auslastung 89% und 34.031 Besucher) zeigten das ungebrochene Publikumsinteresse.

„Wir haben außerdem mit der Schauspiel-Tanz-Theater Produktion ‚Bluthochzeit‘ künstlerisch anspruchsvolles Neuland beschritten, indem wir Tanztheater und Schauspiel erstmals gleichwertig und sich ergänzend vereint haben, auf einer Open-Air-Bühne so noch nie gesehen. Die Menschen waren erschüttert und gleichermaßen begeistert“, sagte Michael Lerchenberg zum “Klassiker” der Spielzeit.“ Bei nur wenigen Vorstellungen insgesamt 7.694 Besucher in so kurzer Zeit zu bekommen, ist ein Erfolg, über den wir uns alle sehr freuen. Ebenso wie über die sehr guten Kritiken und die große überregionale Resonanz, die wir bei der “Bluthochzeit” bekommen konnten.“

Das Familienstück, der 2.Teil der Sams Geschichten, konnte 32.242 große und kleine Zuschauer gewinnen.

Mit den LuisenburgXTRA-Veranstaltungen „Karl Valentin - Abgründe eines Komikers“, in der Michael Lerchenberg vor ebenfalls komplett ausverkauftem „Haus“ sein Publikum begeistern konnte, sowie die Wiederentdeckung des Franz Xaver Kroetz Monologes “Weitere Aussichten” zeigten auch die anderen Produktionen, dass Qualität und Zuspruch auf der Luisenburg problemlos zusammenpassen.

Die fast schon traditionell erfolgreiche Theaterpädagogik trug mit 3.620 Besuchern und Teilnehmern zu dem hervorragenden Ergebnis bei. Auch die Besucherzahlen bei Operette (“Der Bettelstudent” 13.104 Zuschauer) und Oper (“Carmen” 5.187 Besucher), im letzten Jahr die Sorgenkinder der Festspiele, haben wieder das gewohnt gute Niveau erreicht. Das ausverkaufte BAP Konzert mit einem glänzend aufgelegten Wolfgang Niedecken war ebenfalls ein Highlight in der Geschichte der Festspiele.

“Insgesamt eine rundum gelungene Spielzeit auf hohem Niveau mit einem sehr guten Zuschauerergebnis”, freut sich Intendant Michael Lerchenberg und fügt hinzu: “ so soll es sein und das wollen wir auch im nächsten Jahr, meiner Abschlußspielzeit, wieder erreichen“.

Mehr Informationen zu den Luisenburg-Festspielen gibt es unter www.luisenburg-aktuell.de

 

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