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„Klangmanufaktur“ der Hofer Symphoniker

Regierungspräsidentin übergibt Förderbescheid

Bild 1 (v.l.): Oliver Geipel (kaufm. Leiter Hofer Symphoniker), Ingrid Schrader (Intendantin Hofer Symphoniker), Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Alexander König, MdL (1. Vorsitzender Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hofer Symphoniker), Michael Schenk (stv. Vorsitzender Hermann und Bertl Müller-Stiftung),  Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Thomas Figge (2. Vorsitzender Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hofer Symphoniker),  Ute Mühlbauer (Leitung Stadtplanung), Dr. Gisela Strunz (Vorsitzende Hermann und Bertl Müller-Stiftung)
Bild 1 (v.l.): Oliver Geipel (kaufm. Leiter Hofer Symphoniker), Ingrid Schrader (Intendantin Hofer Symphoniker), Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Alexander König, MdL (1. Vorsitzender Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hofer Symphoniker), Michael Schenk (stv. Vorsitzender Hermann und Bertl Müller-Stiftung), Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Thomas Figge (2. Vorsitzender Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hofer Symphoniker), Ute Mühlbauer (Leitung Stadtplanung), Dr. Gisela Strunz (Vorsitzende Hermann und Bertl Müller-Stiftung)

Die Hofer Symphoniker mit ihrer Musikschule werden künftig in der so genannten „Klangmanufaktur“ in der Kulmbacher Straße 1 ein neues, musikalisches Zuhause finden. Mit Unterstützung der Stadt Hof als Eigentümer der Immobilie und der Hermann und Bertl Müller-Stiftung als Anschubfinanzierer entsteht ein adäquates Domizil für Proben der vielen verschiedenen Gruppen und Orchester, für kleine Veranstaltungen oder Workshops.

Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf ca. 1,9 Millionen Euro. Davon werden 1,4 Millionen Euro als zuwendungsfähig anerkannt und mit dem Höchstsatz von 80 Prozent gefördert. Die Baumaßnahme wird aus Mitteln des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammes Stadtumbau West sowie der Oberfrankenstiftung unterstützt. Für die Finanzierung des Umbaus überreichte die Regierungspräsidentin Oberfrankens, Heidrun Piwernetz, an Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Ingrid Schrader, Intendantin der Hofer Symphoniker, einen Förderbescheid in Höhe von 1,1 Millionen Euro. „Das Vorhaben ist ein nachhaltiger Beitrag zur Nutzung eines Leerstandes an einem exponierten Ort. Gleichzeitig verbessert sich die räumliche Situation der bundesweit einmaligen Musikschule der Hofer Symphoniker für Unterricht, Proben und Veranstaltungen", erklärte Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz.

Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtners Dank richtete sich nicht nur an die Regierung von Oberfranken sowie die Oberfrankenstiftung, sondern an alle Unterstützer: „Die ,Klangmanufaktur‘ ist nicht nur ein neues Highlight für die Kulturstadt Hof und ein Zeichen dafür, was in unserer Stadt alles möglich ist. Sie ist vor allem auch wieder ein herausragendes Beispiel für die Umsetzung des so erfolgreichen Hofer Modells.“

Auch Ingrid Schrader, Intendantin der Hofer Symphoniker, dankte allen Beteiligten: „Die ,Klangmanufaktur‘ ist eine Entwicklungschance par excellence für die Hofer Symphoniker. Wir werden hier tolle Räume schaffen, welche die Entwicklung der Hofer Symphoniker und der Musikschule äußerst positiv beeinflussen werden. Dies wird man auch an der musikalischen Qualität spüren.“

Bereits im Herbst soll mit ersten Vorbereitungen auf dem Gelände und nach Ende der Wintersaison mit dem Bau begonnen werden. Sofern alles planmäßig verläuft, kann die „Klangmanufaktur“ voraussichtlich im Frühjahr 2018 mit Musik gefüllt werden.

Mit der Entstehung der „Klangmanufaktur“ geht für die Hofer Symphoniker, die seit Jahren unter Raumnot leiden, ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung. Im Haus an der Kulmbacher Straße  waren einst eine Polizeistation, die jüdische Synagoge und später ein Handwerksbetrieb untergebracht. Zuletzt stand das charmante kleine Haus seit vielen Jahren leer. Die „Klangmanufaktur“ soll einen weiteren Baustein an der sogenannten Hofer Kulturachse zwischen Freiheitshalle und Theater bilden. Sie dient künftig dem Probenbetrieb sowie dem Musikschulunterricht und soll sich als sozialer Mittelpunkt des Orchesters auch der Allgemeinheit öffnen, wenn Konzerte im 100 Besucher fassenden Saal stattfinden.

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