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HOfer Symphoniker

Symhoniekonzerte im Oktober

Symphoniekonzert in Kulmbach

 Samstag, 15. Oktober 2016, 20:00 Uhr

Dr.-Stammberger-Halle Kulmbach

„Beethoven pur“

 

Ludwig van Beethoven:               Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel Egmont op. 84

Ludwig van Beethoven:               Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61

Ludwig van Beethoven:               Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

 

Solist:       Tobias Feldmann, Violine

Dirigentin:  Ljubka Biagioni zu Guttenberg

 

Beethoven pur erklingt beim Symphoniekonzert der Hofer Symphoniker am Samstag, 15. Oktober 2016 um 20:00 Uhr in der Dr.-Stammberger-Halle in Kulmbach. Freuen Sie sich auf drei der schönsten Werke des Meisters der Wiener Klassik.

Das Konzert eröffnet mit Beethovens Egmont-Ouvertüre, komponiert nach Johann Wolfgang von Goethes gleichnamigem Trauerspiel. Das Werk gehört heute mit seinen prägnanten Motiven und dem überschwänglichen Finale zu den beliebtesten Werken Beethovens. Er beschreibt die Atmosphäre und unterstreicht den Ablauf des Dramas: die Unterjochung durch die Spanier, den Kampf und schließlich den Triumph – das jubelnde, von Trompeten erleuchtete Finale, den Sieg des Volkes über seine Unterdrücker.

Anschließend steht das berühmte Violinkonzert D-Dur op. 61 auf dem Programm, das Beethoven 1806 auf Wunsch des Geigers Franz Clement komponierte. Das Werk fand im Laufe des 19. Jahrhunderts seinen Weg in das Repertoire der Musikwelt und begeistert heute Kenner wie Liebhaber. Wie kaum ein anderes Konzert verbindet es hohe Virtuosität mit volksnaher Melodik und ist ein repräsentatives Werk Beethovens, das die Gattung des Violinkonzerts maßgeblich beeinflusst hat.

Als Solist präsentiert sich der junge Geiger Tobias Feldmann, der nicht zuletzt durch seine zahlreichen Auszeichnungen bei den wichtigsten Violinwettbewerben weltweit zu den vielversprechendsten Musikerpersönlichkeiten seiner Generation zählt. 2011 gewann er auch den 4. Internationalen Violinwettbewerb Henri Marteau, dessen organisatorische Gesamtleitung in den Händen der Hofer Symphoniker liegt. Feldmann konzertiert mit bedeutenden Orchestern im In- und Ausland.

Die Hofer Symphoniker unter der Leitung von Ljubka Biagioni zu Guttenberg, seit 2013 Chefdirigentin der Sofia Symphonics, beschließen den Konzertabend mit Beethovens 3. Symphonie, der Eroica, die einen markanten Wendepunkt in Beethovens Schaffen bedeutete: die Hinwendung zur großen Symphonik. Gegenüber den beiden vorangegangenen Symphonien eröffnet sie eine neue Ausdruckswelt. Bewunderungswürdig sind der Reichtum der Phantasie, die kühn klingende Instrumentation und Harmonik, erstaunlich die Souveränität in der freien Handhabung der Formen.

Karten für das Konzert in Kulmbach zu 29 €, 25 € und 21 € (inkl. der Vorverkaufsgebühr) beim Tourismus & Veranstaltungsservice der Stadt Kulmbach (Tel. 09221 9588-0, Fax 09221 9588-44), in der Geschäftsstelle der Bayerischen Rundschau Kulmbach (Tel. 09221 949298) und unter www.eventim.de. Karten an der Abendkasse zu 30 €, 26 € und 22 €. Ermäßigung für Schüler/Studierende und Schwerbehinderte.


2. Symphoniekonzert – „Britannia“

Freitag, 21. Oktober 2016, 19:30 Uhr

Festsaal der Freiheitshalle Hof

 

Benjamin Britten:                         Four Sea Interludes op. 33a aus der Oper Peter Grimes

William Walton:                           Konzert für Viola und Orchester

Felix Mendelssohn Bartholdy:      Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 „Schottische“

 

Solist:       Nils Mönkemeyer, Viola

Dirigent:    Elias Grandy

 

Das 2. Symphoniekonzert der Hofer Symphoniker am Freitag, 21. Oktober 2016 um 19:30 Uhr im Festsaal der Freiheitshalle Hof steht unter dem Motto „Britannia“ mit Werken von Britten, Walton und Mendelssohn.

Die Leitung hat Elias Grandy, Generalmusikdirektor am Theater und Orchester Heidelberg.

„Als ich Peter Grimes schrieb, ging es mir darum, meinem Wissen um den ewigen Kampf der Männer und Frauen, die ihr Leben, ihren Lebensunterhalt, dem Meer abtrotzten, Ausdruck zu verleihen“, so Benjamin Britten über seine erste Oper Peter Grimes im Jahr 1945. In seinen Zwischenspielen, den Four Sea Interludes, zeigt Britten mit suggestiver Klangmalerei das englische Meer der Ostküste in vier verschiedenen Stimmungsbildern – hoch expressiv, ausdrucksstark und geradezu von Meeresluft erfüllt.

Wie effektvoll und zugleich romantisch-poetisch William Walton komponieren konnte, zeigt sich bei seinem Konzert für Viola und Orchester. Die Komposition bedeutete im Jahr 1929 seinen Durchbruch zu einem der führenden britischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Das wirkungsvolle Konzert ist eines der beliebtesten Repertoirestücke für Viola und Orchester.

Solistisch präsentiert sich Nils Mönkemeyer, ausgezeichnet u. a. mit dem 1. Preis beim Internationalen Yuri-Bashmet-Wettbewerb in Moskau, dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und dem renommierten Parkhouse Award in London. Als Exklusiv-Künstler bei Sony Classical brachte er zahlreiche CDs heraus, alle von der Presse hoch gelobt. Künstlerische Brillanz und innovative Programmgestaltung sind die Markenzeichen, mit denen sich Nils Mönkemeyer in kurzer Zeit als einer der „international erfolgreichsten Bratschisten“ (Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung) profiliert hat.

Das gewaltige Hochland, die stürmischen Küsten und die historischen Wohnstätten der Maria Stuart inspirierten Felix Mendelssohn Bartholdy bei einer Schottland-Reise im Jahr 1829 zu seiner dritten Symphonie, der Schottischen (a-Moll op. 56). Erste Skizzen verfasste er, die Uraufführung jedoch fand erst im Mai 1842, dreizehn Jahre später, im Leipziger Gewandhaus statt. Das Geheimnisvolle der Landschaft wird von Mendelssohn beispiellos portraitiert und fesselt den Zuhörer in seiner atmosphärischen Dichte.

Karten zu 35 €, 32 € und 29 € sind in der Geschäftsstelle der Hofer Symphoniker, Klosterstraße
9–11, 95028 Hof, Tel. 09281 7200-29 oder unter www.hofer-symphoniker.de erhältlich.

Nils Mönkemeyer @Irene Zandel 
Nils Mönkemeyer @Irene Zandel
Elias Grandy 
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