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15. Wettbewerb "Jugend forscht“ in Oberfranken

283 junge Forscher haben sich wieder kniffligen Fragen gestellt

COBURG - Unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ hat der Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ zum 15. Mal auf Bezirksebene junge Forscher animiert, sich mit naturwissenschaftlichen und technischen Themen und Fragestellungen zu beschäftigen.

283 Kinder und Jugendliche haben deshalb im letzten halben Jahr wissenschaftliche Themen und Fragestellungen aufgearbeitet, Modelle gebaut und neue Erfindungen entwickelt. So wurde beispielsweise ein „Putzroboter aus Legosteinen“ gebaut, ein „Nachleuchtendes Energiesparfenster“ erfunden oder es wurde der Frage nachgegangen: „Es brennt in meiner Wohnung! Was soll ich tun?“

Die 164 Projekte mit 283 Teilnehmern, von denen ein Teil in Zweier- und Dreierteams antreten, sind die stolze Bilanz des diesjährigen „Jugend forscht“ Wettbewerbs in Oberfranken. Das sind nur zwei Projekte weniger als im vergangenen Jahr.

Auch Wettbewerbsleiter Dr. Michael Bail, der Lehrer am Fränkische-Schweiz-Gymnasium in Ebermannstadt ist, ist begeistert über die Vielfältigkeit der eingereichten Arbeiten: „Schüler beschäftigen sich mit Fragestellungen aus ihrem eigenen Umfeld und entwickeln kreative Lösungen zur Behebung ihres „Problems“. Das ist das Besondere an Jugend forscht, dass sich die Teilnehmer mit Themen beschäftigen, die sie wirklich interessieren, das merkt man daran, mit welchem Herzblut die jungen Forscher an ihr Thema herangehen“. Besonders beliebt bei den Teilnehmern ist auch in diesem Jahr die Chemie mit 38 Arbeiten, gefolgt von der Technik (30 Arbeiten) und von der Biologie (29 Arbeiten). Die meisten Teilnehmer konnten wie im Vorjahr Stadt und Landkreis Bayreuth mit 38 Projekten mobilisieren. Danach folgen Stadt und Landkreis Bamberg mit 23 Arbeiten sowie Stadt und Landkreis Forchheim mit 22 Arbeiten. Erfreulich findet der Wettbewerbsleiter zudem, dass neben den Gymnasiasten, die erwartungsgemäß die größte Teilnehmergruppe stellen, auch immer mehr Realschüler, Berufsschüler und sogar Grundschüler an dem Wettbewerb teilnehmen.

Mit den drei Patenunternehmen - der Firma Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg, den Oberfränkischen Sparkassen und der KSB Aktiengesellschaft, Pegnitz - wird der Wettbewerb auch in diesem Jahr komplett von oberfränkischen Unternehmen finanziert, organisiert wird der Wettbewerb von Oberfranken Offensiv e.V. Ein weiterer Förderer ist die Rehau AG, die, wie bereits in den vergangenen neun Jahren, einen bayernweit einmaligen Schulpreis in Höhe von jeweils 500 Euro für die zehn qualitativ und quantitativ erfolgreichsten Schulen stiftet.

Der Regionalwettbewerb findet in diesem Jahr in der Hochschule in Coburg statt. Am Donnerstag, 3. März, bekommen die Teilnehmer von „Schüler experimentieren“ die Möglichkeit, sich der Jury und der Öffentlichkeit vorzustellen, am Freitag, den 4. März sind dann die Teilnehmer von „Jugend forscht“ an der Reihe. Nachdem sich die Teilnehmer an den Vormittagen vor der Jury präsentiert haben, ist die Bevölkerung an beiden Tagen von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr herzlich eingeladen sich die Arbeiten der Jungforscher anzusehen. Beide Tage enden jeweils mit der großen Siegerehrung für die jeweiligen Wettbewerbssparten.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Oberfranken Offensiv e.V.
Telefon: 0921 / 52523
Mail: info@oberfranken.de
www.jugend-forscht-oberfranken.de

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Oberfranken Offensiv e.V. ist eine Regionalinitiative, die in einem starken Netzwerk zukunftsweisende Projekte zur Förderung von Oberfrankens regionaler und kommunaler Entwicklung unterstützt und durchführt, zum Beispiel in den Bereichen Demografie, Digitalisierung, Gesundheit und Lebensqualität.

Die Aktivitäten der Entwicklungsagentur für Oberfranken werden durch das Bayerische Staatsministerium für Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat sowie durch den Bezirk Oberfranken und die Oberfrankenstiftung gefördert.

Europäische Union "Investition in Ihre Zukunft" Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
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