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Förderoffensive Nordostbayern

Weitere 1,7 Millionen Euro für Städte und Gemeinden in Oberfranken

Die Regierung von Oberfranken hat im Rahmen der Förderoffensive Nordostbayern zwölf weitere Maßnahmen mit einer Gesamtfördersumme von über vier Millionen Euro bei einem Fördersatz von 90 Prozent. bewilligt. Davon stammen rund 1,7 Millionen Euro aus der Förderoffensive Nordostbayern und rund 2,3 Millionen Euro aus den Bund-Länderprogrammen der Städtebauförderung.
Ziel der Maßnahmen in der Förderoffensive Nordostbayern ist es, störende Leerstände durch Modernisierung, Rückbau für Neubebauung oder Freiflächengestaltung zu beseitigen und damit die Ortskerne nachhaltig aufzuwerten und attraktiver zu gestalten.
Im Landkreis Wunsiedel wird das erste Bewilligungspaket für private Maßnahmen ausgereicht. Dieses umfasst die Kosten für das kommunale Förderprogramm der Stadt Weißenstadt. Darin enthalten sind ein Sanierungsleitfaden, Beratungsleistungen durch einen Architekten und das erste Jahresbudget für private Umbaumaßnahmen. Das Förderprogramm der Stadt Weißenstadt soll mit Investitionszuschüssen private Hauseigentümer dabei unterstützen, ihre leerstehende Immobilie wieder zu beleben. Gefördert werden sowohl Um- oder Rückbau als auch Modernisierung der Immobilie mit einer von der Stadt Weißenstadt beschlossenen Pauschale, wenn die Baumaßnahmen den Vorgaben des Stadtrates entsprechen. Diese Vorgaben werden von der Stadt im Sanierungsleitfaden niedergelegt und dem Eigentümer in einer kostenlosen Sanierungsberatung durch einen Architekten aufgezeigt.

Für die Erweiterung des Kindergartens erhält die Gemeinde Tröstau Fördermittel aus der Förderoffensive Nordostbayern. Sie will das Anwesen in der Schulstraße 26 in Tröstau erwerben und abbrechen, um einen dauerhaften Leerstand mit verfallender Bausubstanz im Ort zu beseitigen. Durch den Abbruch wird zudem die Fläche für die dringend erforderliche Erweiterung des benachbarten Kindergartens frei.
Die Stadt Hof erhält ebenfalls Fördermittel aus der Förderoffensive Nordostbayern. Einmal zum Erwerb des Bahnhofs Neuhof, um dort Stellplätze zu schaffen, und einmal für den Abbruch von je zwei Gebäuden in der Bayreuther Straße und in der Bürgerstraße. Dort soll Platz für den Neubau von zeitgemäßen Wohnungen geschaffen werden.

Im Landkreis Kronach kommt der Markt Marktrodach zum Zuge. Er erhält Fördermittel für die Erstellung von drei Machbarkeitsstudien. Diese sollen Aufschluss darüber geben, ob und in welchem Umfang eine Revitalisierung leerstehender Wohnhäuser wirtschaftlich machbar und vertretbar ist. Zudem wird eine Studie des Marktes Mitwitz bezuschusst, die verschiedene Planungsvarianten für das Kuratenhaus im Wasserschloss zur Unterbringung des "EuroCampus Grünes Band Mitwitz" umfasst.
Im Landkreis Kulmbach wird ein Zuschuss für den Umbau des 2. Obergeschosses im ehemaligen Industriegebäude der "Spinnerei Kulmbach" für das dringend benötigte Jugend-Kulturzentrum der Stadt Kulmbach bewilligt. Daneben erhält der Markt Mainleus Mittel für den Grunderwerb des ehemaligen Spinnereiareals der "Spinnerei Kulmbach" im Zentrum der Gemeinde. Ein öffentlich ausgelobter Realisierungswettbewerb, für dessen Durchführung die Zustimmung ebenfalls im Rahmen der Förderoffensive Nordostbayern bereits erteilt wurde, soll nun die städtebauliche Planung des Areals entwickeln.

Der Markt Marktleugast erhält Fördermittel für den Erwerb und Abbruch von zwei leerstehenden Gebäuden in der Marktstraße, die sich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr sanieren lassen. Durch den Abbruch kann die Verkehrssituation im Ortskern wesentlich entschärft werden. Zur weiteren Aufwertung des Ortskerns soll der Floriansplatz begrünt und barrierefrei gestaltet werden.

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