Oberfranken gestaltet den Wandel!
Oberfränkische Bildung ist die beste Voraussetzung für Erfolg!
 
 
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Wettbewerb Gesellschaft 4.0
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Jugend forscht wieder auf hohem Niveau

Umwelt und KI sind die Trendthemen

Oberfränkische Gewinner des Wettbewerbs Jugend forscht in Bamberg ausgezeichnet – acht Teilnehmer dürfen im April zum Landesentscheid ins Deutsche Museum nach München

Kreativ, vielfältig und qualitativ in allen Fachbereichen außerordentlich hochwertig. So präsentierte sich der bayernweit größte Regionalwettbewerb Jugend forscht im Staatlichen Beruflichen Zentrum Bamberg.
Obwohl die Nachwuchsforscher ihre insgesamt 69 Arbeiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit präsentieren mussten, um die Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus zu minimieren, konnten sie die Expertenjury auch in diesem Jahr wieder vollends überzeugen. Die 96 Jugendlichen von 15 bis 21 Jahren waren Schüler und Auszubildende.
Die Vorsitzende von Oberfranken Offensiv e.V., Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz: „Kreativität und Qualität der Arbeiten unserer oberfränkischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren in diesem Jahr wieder sehr hoch. Gerade die acht Siegerprojekte sind am Puls der Zeit und bestechen durch große Innovation und gekonntes wissenschaftliches Arbeiten. Von den jungen Forscherinnen und Forschern können wir noch etwas lernen.“

Jungforscher überzeugen mit kreativen Arbeiten

Im Fachbereich Arbeitswelt setzte sich Johannes Klaschka vom Schiller Gymnasium Hof durch. Der 18-jährige Elftklässer hat an der Automation eines Hühnerstalls gearbeitet.

Bei der Biologie siegte Lisa Ellen Hilbrig (18 Jahre, 11. Klasse) vom Wirtschaftswissenschaftlichen und Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium der Stadt Bayreuth. Sie hat untersucht, ob Hopfenextrakte für die mikrobielle Stabilisierung von Lebensmitteln genutzt werden können.

Der Regionalsieger im Bereich Chemie ist Justus Felix Ködel (16 Jahre, 11. Klasse). Er ist ebenfalls Schüler am Wirtschaftswissenschaftlichen und Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium der Stadt Bayreuth und hat innovative, nachhaltige Biokunststoffe der Zukunft erforscht.

Bei den Geo- und Raumwissenschaften hat sich Sarah Fritsche (17 Jahre, 12. Klasse) vom Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium Hof an die Spitze gesetzt. Sie widmete sich der Untersuchung regionaler Gesteinsproben hinsichtlich ihrer Wärmeleitfähigkeit.

Im Fachbereich Mathematik/Informatik gibt es gleich zwei Regionalsieger. Der 18-jährige Luca Beetz (12. Klasse) vom Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach hat sich eines Inklusionsthemas angenommen: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz soll ein Computer Buchstabengesten der „American Sign Language“ erkennen. Ebenfalls mit KI-Programmierung haben sich Erik Harmgarth (18 Jahre, 12. Klasse) und Leon Migge (18 Jahre, 12. Klasse) vom Gymnasium Ernestinum Coburg beschäftigt. Ihr Programm kann durch Lernalgorithmen Verkehrszeichen automatisch erkennen und klassifizieren.

Mit einem sportlichen Thema überzeugte Simon Tautenhahn (14 Jahre, 9. Klasse) vom Hochfranken-Gymnasium Naila die Jury im Fachbereich Physik. Er ermittelte den dynamischen Spinewert beim Bogenschießen und erforschte das sogenannte „Archer’s paradox“, also weshalb der Pfeil gerade fliegt, obwohl er schräg abgeschossen wird.

Im Bereich Technik präsentierte Florian Dahlke (18 Jahre, 11. Klasse) vom Schiller-Gymnasium Hof einen Reinigungsroboter für Photovoltaikanlagen. Die Funktionsweise hat er an Saugroboter angelehnt und an die Bedürfnisse von Sonnenkollektoren angepasst, sowohl auf der Hardware- als auch auf der Softwareseite.

Bilder der Regionalsieger gibt es zum Download unter:
http://www.jugend-forscht-oberfranken.de/Bilderservice-Regionalwettbewerb-2020.htm

Patenunternehmen ermöglichen Regionalwettbewerb

Das Motto von Jugend forscht ist bundesweit „Schaffst Du!“. Dass Oberfranken den größten Regionalwettbewerb in Bayern schafft, dafür sorgt die großzügige finanzielle Unterstützung der drei Patenunternehmen: Brose Fahrzeugteile SE & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg, die oberfränkischen Sparkassen und die Firma KSB SE & Co. KGaA aus Pegnitz.
Organisator ist die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv e.V. in Bayreuth.

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Oberfranken Offensiv e.V. ist eine Regionalinitiative, die in einem starken Netzwerk zukunftsweisende Projekte zur Förderung von Oberfrankens regionaler und kommunaler Entwicklung unterstützt und durchführt, zum Beispiel in den Bereichen Demografie, Digitalisierung, Gesundheit und Lebensqualität.

Die Aktivitäten der Entwicklungsagentur für Oberfranken werden durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, das Regionalmanagement Bayern sowie durch den Bezirk Oberfranken und die Oberfrankenstiftung gefördert.




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