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Aufwärtstrend setzt sich fort

Bevölkerungsrückgang in Oberfranken wird weiter abgefedert.

Die jüngsten Prognosen des Bayerischen Landesamtes für Statistik bestätigen den positiven Trend der vergangenen Jahre: Der demographische Wandel in Oberfranken wird weiter abgefedert. Wurde 2011 noch ein Bevölkerungsrückgang von fast zehn Prozent bis zum Jahr 2031 vorausgesagt, sind es aktuell bis 2037 nur noch 5,5 Prozent. Die Vorsitzenden von Oberfranken Offensiv e.V., Staatsministerin Melanie Huml, MdL und Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz: „Die Entwicklung zeigt, dass die gemeinsamen Bemühungen in Oberfranken Früchte tragen. Wir sind auf dem richtigen Weg, und die Berechnungen sind für uns Ansporn, mit gemeinsamen Anstrengungen weiter demographiefeste Strukturen zu schaffen.“

Oberfranken ist mehr denn je eine liebens- und lebenswerte, lebendige Region. Die jüngste Bevölkerungsvorausberechnung des Bayerischen Landesamtes für Statistik bestätigt diesen Aufwärtstrend.
Im Vergleich zu früheren Prognosen hat sich der vorhergesagte Bevölkerungsrückgang erneut verringert. Seit der 20-Jahres-Berechnung von 2011 hat er sich aktuell fast halbiert (von 9,3 Prozent auf 5,5 Prozent).

Demographischer Wandel wird positiv gestaltet

Die rückläufige Bevölkerungsabnahme lässt sich in allen Landkreisen Oberfrankens ablesen. Ein Zeichen, dass mit gebündelten Kräften der demographische Wandel positiv gestaltet werden kann, #esgehtnurgemeinsam.
In den Landkreisen Bamberg und Forchheim werden nun sogar Bevölkerungszuwächse prognostiziert: Bamberg mit einem Plus von 2,3 Prozent (+5,5 Punkte zur Modellrechnung 2011) und Forchheim mit einem Plus von 1,8 Prozent (+4,5).
In den aktuellen Berechnungen für die anderen sieben Landkreise hat sich der Bevölkerungsrückgang weiter abgeschwächt:
Im Landkreis Bayreuth wird von minus 4,2 Prozent ausgegangen, zur Berechnung von 2011 hat sich der Rückgang damit beinahe halbiert (+4,5 Punkte). Dasselbe gilt auch für den Landkreis Coburg: Hier hat der prognostizierte Bevölkerungsrückgang ebenfalls um 4,5 Punkte abgenommen (minus 6,8 Prozent). Den größten Sprung in der Vorhersage hat der Landkreis Hof gemacht: Minus 11,7 Prozent bedeuten ein Plus von 6,1 Punkten zu 2011. Auch im Landkreis Kronach hat sich die Prognose um 1,5 Punkte auf minus 14,0 Prozent verbessert. Die Entwicklung im Landkreis Kulmbach wird mit jetzt minus 10,3 Prozent (2011: 13,4 Prozent) ebenfalls positiver vorhergesehen. Im Landkreis Lichtenfels sieht es ähnlich aus: Statt von minus 9,5 Prozent wird nun von nur noch minus 6,3 Prozent Bevölkerungsrückgang ausgegangen. Um 3,5 Punkte besser fällt schließlich die Prognose für den Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge aus (minus 14,3 Prozent).

Bevölkerungsvorausberechnung für Oberfranken im Vergleich

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Die Aktivitäten der Entwicklungsagentur für Oberfranken werden durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, das Regionalmanagement Bayern sowie durch den Bezirk Oberfranken und die Oberfrankenstiftung gefördert.




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