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Bevölkerungsrückgang wird deutlich abgebremst

2038 werden in Oberfranken rund 1,03 Millionen Menschen leben

In den kommenden 20 Jahren wird die Bevölkerungszahl in den Landkreisen Bamberg und Forchheim steigen.
Für gesamt Oberfranken konnte der einst prognostizierte Bevölkerungsrückgang bereits jetzt mehr als halbiert werden.
Laut den Zahlen des Bayerischen Landesamtes für Statistik fällt der demographische Wandel in Oberfranken deutlich moderater aus als vor zehn Jahren noch vorausberechnet. Die Vorsitzende von Oberfranken Offensiv e.V., Staatsministerin Melanie Huml MdL aus Bamberg: „Ich freue mich, dass unsere gemeinsamen Bemühungen zum Wohle Oberfrankens Früchte tragen. Im Schulterschluss werden wir weiter an der erfolgreichen Zukunft arbeiten, Schwerpunkt dabei wird die Fortführung des strategischen Imageprozesses sein. Unser Motto ist dabei Programm: #esgehtnurgemeinsam“. Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, ebenfalls Vorsitzende der Entwicklungsagentur, ergänzt: „In Oberfranken lässt es sich sehr gut oder gut leben. Dies bescheinigt uns eine aktuelle Allensbach-Studie. Auch dank umfangreicher Förderprogramme der Bayerischen Staatsregierung steigt die Lebensqualität in unserer vitalen Region ständig. Erfreulicherweise verzeichnen wir flächendeckend Wanderungsgewinne.“

Im Jahr 2038 werden in Oberfranken 1,03 Millionen Menschen leben.
Das entspricht einem Bevölkerungsrückgang von 42.000 Menschen beziehungsweise 4,0 Prozent, deutlich moderater als vor wenigen Jahren noch angenommen. 2011 prognostizierten die Statistiker noch einen Rückgang der Einwohnerzahl von fast 10 Prozent.
Trotz des zu verzeichnenden Zuzuges und der gestiegenen Geburtenzahlen ist dieser Rückgang vor allem auf den sogenannten Sterbeüberschuss zurückzuführen.
Die Landkreise Bamberg (+3,3 Prozent) und Forchheim (+2,4 Prozent) werden bis 2038 an Bevölkerung gewinnen. Die Prognosen für die grenznahen Landkreise wie zum Beispiel Kronach konnten deutlich, um rund 25 Prozent, verbessert werden. Dennoch besteht in diesen Regionen besonderer Handlungsbedarf (Landkreis Kronach: -11,8 Prozent).
Nicht nur ein oberfränkischer, sondern ein gesamtbayerischer Trend zeichnet sich in der Altersstruktur der Bevölkerung ab. Bis 2038 wird das Durchschnittsalter in Oberfranken um zweieinhalb Jahre auf 47,8 Jahre ansteigen.
Mit durchschnittlich 44,9 Jahren (+2,5) werden die Bewohner der Stadt Bamberg am jüngsten und mit 50,7 Jahren (+3,4) die Menschen im Landkreis Kronach am ältesten sein.
Mehr Informationen zur regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung für Bayern bis zum Jahr 2038 finden sie unter www.statistik.bayern.de.

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Die Aktivitäten der Entwicklungsagentur für Oberfranken werden durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, das Regionalmanagement Bayern sowie durch den Bezirk Oberfranken und die Oberfrankenstiftung gefördert.




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