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Oberfranken gestaltet den Wandel!
Oberfränkische Bildung ist die beste Voraussetzung für Erfolg!
 
 
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Oberfränkische Bildung ist die beste Voraussetzung für Erfolg!
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Wettbewerb Gesellschaft 4.0
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Jugend forscht 2022 Regionalwettbewerb Oberfranken

Jugend forscht 2022

Erforgreicher Regionalwettbewerb in Oberfranken

Der 21. oberfränkische Regionalwettbewerb Jugend forscht fand am 17. Februar 2022 als digitale Messe statt. Mit 122 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war er dieses Jahr auch wieder der größte seiner Art in Bayern. Neun Projekte überzeugten die Jury besonders. Die jungen Preisträgerinnen und Preisträger nehmen am bayerischen Landesentscheid teil. Zehn Schulen dürfen sich über den oberfränkischen Schulpreis freuen.

Auch die Sturmwarnung am Wettbewerbstag und die Pandemie bringen die Schülerinnen und Schüler in Oberfranken nicht vom Forschen, Experimentieren und Tüfteln ab. 122 Kinder und Jugendliche hatten sich intensiv mit wissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigt. Ihre cleveren Ideen präsentierten sie am Donnerstag an ihren digitalen Messeständen bei Bayerns größtem Regionalwettbewerb. Insgesamt wurden beim Wettbewerbsleiter 72 Projekte eingereicht u.a. programmierten die Schülerinnen und Schüler aus Oberfranken Roboter für verschiedene Alltagssituationen, wie beispielsweise einen autonomen Rucksack für Lieferungen. Sie entwarfen praktische Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und untersuchten, welche Auswirkungen der Klimawandel hat.

Anders als im Vorjahr fanden Jugend forscht und Schüler experimentieren sowie die Preisverleihung an einem einzigen Tag statt. Jugend forscht war aus Sicht des Organisationsteams von Oberfranken Offen-siv e.V. und den Patenfirmen, die Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Coburg, die Firma KSB SE & Co. KGaA aus Pegnitz und den Oberfränkischen Sparkassen, die den Wettbewerb finanziell unterstützen, erneut sehr erfolgreich. Insbesondere die hohe Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Oberfranken war erfreulich.


So lief der digitale Wettbewerb ab
Auf einer virtuellen Wettbewerbsplattform kommunizierten die Teilnehme-rinnen und Teilnehmern mit der Jury und stellten ihre Forschungsarbei-ten an digitalen Messeständen vor. Diese bestückten sie individuell mit Bildern und Videos. Eltern, Freunde und Interessierte hatten nachmittags die Möglichkeit, einen Rundgang über die digitale Messe zu machen. Die Preisverleihung erfolgte direkt im Anschluss an den Wettbewerb und wurde als Livestream übertragen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Wettbewerbsleiter Dr. Michael Bail gemeinsam mit Ulf Felgenhauer von Oberfranken Offensiv.

Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner im Überblick:

Regionalsieger Arbeitswelt
Im Fachgebiet Arbeitswelt der Sparte Schüler experimentieren überzeugten die Achtklässler Benjamin Graf und Nils Pfeiffer vom Hochfran-ken-Gymnasium Naila die Jury mit ihrem Projekt „Taschenmeter“.

2. Platz: Leon Flohr und Luca Hubert, 7. Klasse, Steigerwaldschule Ebrach: „Mobile Bücherkiste“

3. Platz: Jakob Teufel, 6. Klasse, Gymnasium Christian-Ernestinum Bayreuth: „Eine klebrige Angelegenheit - Untersuchung der Haftfähigkeit von Klebepads“

Keinen Regionalsieger gab es in der Kategorie Arbeitswelt im Wettbewerb Jugend forscht.

2. Platz: Justus Prüschenk, 9. Klasse, Gymnasium Pegnitz: „Naturver-packung“

3. Platz: Beate Geyb, 11. Klasse, Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg: „Biotop Zimmer“

Regionalsieger Biologie
Im Fachgebiet Biologie überzeugten in der Sparte Schüler experimentieren gleich zwei Projekte: Maya Weichwald und Paula von der Grün, 8. Klasse, vom Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium Hof, die Jury mit ihrem Projekt „Mikroben machen Folien platt!“ und das Team von Mira Baumann und Emma Metze, 8. Klasse, Gymnasium Ernestinum Coburg, mit dem Projekt "Erforschung der Pollen und Enzyme in Honig".

2. Platz: Clara Istratescu, 6. Klasse, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim: „Erforschung von Licht und Substrat bei Kresse“

3. Platz: Franziska Boll und Clara Ehrlich, 6. Klasse, Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg: „Achatschnecken - Gurke Bio oder nicht Bio?“

Im Bereich Biologie im Wettbewerb Jugend forscht gab es dieses Jahr keinen 1. Platz. Dafür wurden zwei 2. Plätze vergeben:

2. Plätze: Laura Haueis, 12. Klasse, Schiller-Gymnasium Hof: „Diabetes - Anspannung vs. Entspannung“ und Julian Heinz,12. Klasse, Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach: „Konzeption und Durchführung einer Totholzinventur im Staats- und Privatwald“

3. Platz: Laurenz Peetz, 12. Klasse, Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach: „Auswirkungen des Klimawandels auf den Ba-salflächeninkrementen“

Regionalsieger Chemie
Dieses Jahr erhielten in der Sparte Schüler experimentieren Projekte im Bereich Chemie Paul Hümmer, und Christopher Stock, 7. Klasse, Gym-nasium Ernestinum Coburg mit ihrem Projekt „Indikatoren aus Pflanzen“ den 2. Platz.
3. Platz: Josephin Jungnickl, 6. Klasse, Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel. „Folie 2.0“
Im Bereich Chemie im Wettbewerb Jugend forscht wurde der 3. Platz vergeben an: Johanna Lilli Trzcielinski, 12. Klasse, Schiller-Gymnasium Hof für das Projekt „Ascorbinsäure - mehr als nur ein Vitamin?!“

Regionalsieger Geo- und Raumwissenschaften
In den Geo- und Raumwissenschaften in der Sparte Schüler experimen-tieren hat sich die 14-jährige Ayleen Zebunke, 8. Klasse, Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg, mit ihrem Projekt „Klimawandel: Ver-gangenheit, Gegenwart, Zukunft – Fakten sammeln und analysieren“ durchgesetzt. Sie gewann den 1. Platz. Der 2. und 3. Platz wurden die-ses Jahr nicht vergeben.

Beim Wettbewerb Jugend forscht gab es keinen 1. Platz. Mit ihrem Projekt „Den regionalen Wald durch eine geeignete Baumartenwahl vor dem Klimawandel schützen“ gewann die 18-jährige Anna-Lena Fischer, 12. Klasse vom Gymnasium Ernestinum Coburg den 2. Platz.
3. Platz: Juliana Cromme und Leni Beck, 10. Klasse, Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg: „Corona in Bamberg: Eine Datenanalyse“

Regionalsieger Mathematik / Informatik
Jakob Bickel und Johanna Klug (beide 13 Jahre alt) vom Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg präsentierten der Jury auch dieses Jahr wieder eine hervorragende Arbeit in der Sparte Schüler experimen-tieren und wurden erneut mit dem Regionalsieg für Mathematik / Informa-tik belohnt. Ihr Projekt lautete: „NeNero – vorbeugender Brandschutz im Sägewerk“

2. Platz: Kimi Büttner, Constantin Schaefer und Robin Cremer, 8. Klasse, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim: „Arduino DIY Tastatur – Die selbst gebaute Zusatz Tastatur“

3. Platz: nicht vergeben

Manuel Selch, Marco Selch und Leon Wolf vom Wirtschaftswissenschaftlichen und Naturwissenschaftlich-technologischen Gymna-sium der Stadt Bayreuth setzten sich mit ihrem Projekt „Autonomer Rucksack: Der Lieferroboter als intelligente Unterstützung“ an den 1. Platz im Bereich Jugend forscht überzeugen und wurden zum Regional-sieger Mathematik / Informatik gekürt.

2. Platz: Antonia Bickel und Carolina Bickel, 11. Klasse, Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg: „NeNero(Augur) - Früherkennung von Fehlern“
3. Platz: nicht vergeben

Regionalsieger Physik
Die Jury vergab auch dieses Jahr keinen ersten Platz in der Kategorie Physik im Bereich Schüler experimentieren. Dafür gab es zwei 2. Plätze:
2. Plätze: Imesha Perera, Ecem Kalyoncuoglu, Valentina Müller, 7. Klas-se, Gymnasium Ernestinum Coburg. „UV-Strahlen - Sonnenschutz im Test“ und Manuel Luhde, 8. Klasse, Gymnasium Christian-Ernestinum: „Untersuchungen zum Cappuccino-Effekt“

3. Platz: Theresa Beutin, 7. Klasse, Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth: „So ein Mist - Warum fällt das Brot immer auf die beschmierte Seite?“
Auch in der Sparte Jugend forscht gab es dieses Jahr keinen Regional-sieger im Bereich Physik. Auch der 2. Platz wurde nicht vergeben.
3. Platz: Julia Schenk, 9. Klasse, Schiller-Gymnasium Hof: „Knicklicht-Lichtmesser“

Regionalsieger Technik
Im der Sparte Schüler experimentieren setzten sich gleich zwei Projekte im Bereich Technik an die Spitze. Der 14-jährige Dominik Müller vom Gymnasium Burgkunstadt überzeugte die Jury mit seinem Projekt: „Schülerhilfssystem“ – und auch das Dreierteam Elias Sponsel, Markus Brendel, Jona Anders vom Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth erhielten für ihr Projekt „U-Boot 3001 - wir bauen ein U-Boot“ einen hervorragenden 1. Platz.

2. Platz: Anton Spörrer und Christian Knobloch, 5. Klasse, Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth: „Die LEGO-Sortiermaschine“

3. Platz: nicht vergeben

Der 18-jährige Marc Pfeffer, der die 12. Klasse am Schiller-Gymnasium Hof besucht, gewann die Techniksparte von Jugend forscht mit seinem Projekt „Elektrische Krankenschwester - kontaktlose Essensversorgung in einem Krankenhaus“.
2. Platz und 3. Platz: nicht vergeben

Nominierung zur bayerischen Forscherschule 2022
Eine Nominierung zur bayerischen Forscherschule 2022 erhielt das Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg.

Oberfränkischer Schulpreis
Nach einer kurzen Pause wurde in diesem Jahr auch wieder der Schulpreis von insgesamt 5.000 Euro vergeben. Der Preis, der in Deutschland einzigartig ist, gilt als besondere Anerkennung und Motivation für die Kinder und Jugendlichen. Er wird seit 2008 an die zehn erfolgreichsten Schulen in Oberfranken verliehen. Das Geld in Höhe von jeweils 500 Euro verwenden die Schulen meist für Materialien sowie eine verbesserte Ausstattung der Schülerlabore und Neigungsgruppen. Gestiftet wird das Preisgeld von der Firma Rauschert Heinersdorf-Pressig GmbH (Kreis Kronach). Gewonnen haben den oberfränkischen Schulpreis 2022: Das Schiller-Gymnasium Hof, das Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach, das Wirtschaftswissenschaftliche und Naturwissenschaftlich-technologische Gymnasium der Stadt Bay-reuth, das Gymnasium Burgkunstadt und das Hochfranken-Gymnasium Naila. In der Sparte Schüler experimentieren geht der oberfränkische Schulpreis an das Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg, das Gymnasium Ernestinum Coburg, das Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim, das Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth und das Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium Hof.

Herzlichen Glückwunsch!

Jugend forscht 2022

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Oberfranken Offensiv e.V. ist eine Regionalinitiative, die in einem starken Netzwerk zukunftsweisende Projekte zur Förderung von Oberfrankens regionaler und kommunaler Entwicklung unterstützt und durchführt, zum Beispiel in den Bereichen Demografie, Digitalisierung, Gesundheit und Lebensqualität. Die Aktivitäten der Entwicklungsagentur für Oberfranken werden durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, das Regionalmanagement Bayern sowie durch den Bezirk Oberfranken und die Oberfrankenstiftung gefördert.



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