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jugend forscht in Oberfranken 2026 Foto: Frank Wunderatsch

Regionalwettbewerb Jugend forscht 2026

160 junge Talente zeigen Forschergeist beim 25. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Kulmbach

KULMBACH/OBERFRANKEN – Tüfteln, hinterfragen, weiterdenken: Am 11. und 12. Februar 2026 wurde die Dr.-Stammberger-Halle in Kulmbach erneut zum Treffpunkt für neugierige Köpfe. Insgesamt 160 Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher präsentierten beim 25. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ in Oberfranken ihre innovativen Projekte.

Der Jubiläumswettbewerb zeigte eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Wissen und Forscherdrang in der jungen Generation steckt. In der Sparte „Jugend forscht“ stellten 56 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 21 Jahren insgesamt 44 Projekte aus verschiedensten Fachgebieten vor. Die Jury stand vor der anspruchsvollen Aufgabe, die besten Arbeiten auszuwählen und vergab neben den Regionalsiegen zahlreiche Sonderpreise.


Den feierlichen Höhepunkt bildete die Preisverleihung am Donnerstagabend, die gemeinsam mit Oberfranken Offensiv und den Patenunternehmen ausgerichtet wurde. Durch den Abend führten Franziska Brömel und Wettbewerbsleiter Dr. Michael Bail. Für die Regionalsiegerinnen und -sieger geht es vom 13. bis 15. April 2026 weiter zum Landeswettbewerb „Jugend forscht Bayern“ in München.


Bei einem Rundgang durch die Ausstellung zeigte sich Regierungspräsident Florian Luderschmid, der auch Co-Vorsitzender von Oberfranken Offensiv ist, beeindruckt vom Ideenreichtum der jungen Talente: „Diese Kinder und Jugendlichen sind die kreativen Leistungsträger Oberfrankens von morgen. Mit großem Engagement, viel Eigeninitiative und sichtbarer Freude an der Forschung entwickeln sie spannende Projekte, erzielen bemerkenswerte Ergebnisse und überraschen mit innovativen Erfindungen.“

Frank Ebert, Geschäftsführer von Oberfranken Offensiv, lobt das hohe Engagement der betreuenden Lehrkräfte: „Eine Teilnahme an unserem Wettbewerb auf diesem Niveau ist auch immer den Lehrerinnen und Lehrern zu verdanken, die die Kinder und Jugendlichen bei ihren Projekten unterstützen. Fördern, fordern, und dabei immer den Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten bewahren – das ist großes Kino.“

Ein besonderer Dank gilt den drei Patenunternehmen, die den Wettbewerb durch ihr finanzielles Engagement möglich machen: Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG (Coburg), KSB SE & Co. KGaA (Pegnitz) sowie die Sparkassen in Oberfranken. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass der zweitägige Regionalwettbewerb in dieser Form stattfinden kann.


Jugend forscht 2026: Die Preisträgerinnen und Preisträger

Projekte der Altersgruppe 15 bis 21 Jahre

Die ausgezeichneten Projekte der Altersgruppe 15 bis 21 Jahre vertreten Oberfranken vom 13. bis 15. April 2026 beim Landeswettbewerb „Jugend forscht Bayern“ in München. Die besten Teams auf Landesebene qualifizieren sich anschließend für den Bundeswettbewerb „Jugend forscht“, der vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach stattfindet.


Fachgebiet Arbeitswelt:
• Marie Riemer
• Schiller-Gymnasium Hof
• Theoretische Modellierung eines Solarnachführsystems zur Ertragsoptimierung


Fachgebiet Chemie:
• Christian Hager und Benjamin Rinck
• Schiller-Gymnasium Hof
• Untersuchung der Eigenschaften von Kohlenstoffquanten-punkten
UND
• Imesha Perera, Valentina Müller und Amy Karaboue
• Gymnasium Ernestinum Coburg
• Projekt Menstruationsriegel: Vitamin-C Gehalt in Lebens-mitteln


Fachgebiet Mathematik / Informatik:
• Julian Hack und Jakob Hubert
• Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt
• Mülltrenninator


Fachgebiet Physik:
• Daniil Shulgin
• Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth
• Pneumatix - Künstliche pneumatische Muskeln


Fachgebiet Technik:
• Eric Kästner, Fabian Wohlfahrt und Sebastian Storchmeier
• Staatliche Berufsoberschule Bamberg
• Handverpackungsmaschine (Prototyp im Kleinmaßstab)
UND
• Johannes Pittroff
• Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach
• Wie gut ist ein selbstgebauter Werkzeugwechsler-3D-Drucker


Jugend forscht junior 2026: Die Preisträgerinnen und Preisträger

Projekte der Altersgruppe bis 14 Jahre

Bereits am Vortag standen die Entscheidungen beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht junior“ fest. Aus 59 Projekten von 104 jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wählte die Jury die überzeugendsten Arbeiten aus und kürte die besten Teams zu Regionalsiegerinnen und -siegern. Die erfolgreichen Nachwuchsforscherinnen und -forscher vertreten Oberfranken vom 17. bis 18. April 2026 beim Landeswettbewerb „Jugend forscht junior Bayern“ in Regensburg.

Der Vorsitzende von Oberfranken Offensiv, Bezirkstagspräsident Henry Schramm, zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Teilnehmenden: „Diese jungen Forscherinnen und Forscher begeistern mich. Sie gehen mit offenen Augen durchs Leben, hinterfragen Alltägliches und suchen nach besseren Lösungen. Genau dieser Entdeckergeist macht Oberfranken auch künftig zu einer starken Innovationsregion. Dafür sage ich von Herzen: Vergelt’s Gott.“


Die von der Jury ausgezeichneten Arbeiten vertreten Oberfranken ab 17. April 2026 beim Landeswettbewerb in Regensburg:


Fachgebiet Arbeitswelt:
• Emil Staufer und Anton Pechstein
• Hochfranken-Gymnasium Naila
• Recycle. Print. Repeat. Unser Weg zum umweltfreundlichen Filament

Fachgebiet Chemie:
• Hanna Panhans, Elena Leyerer und Maja zur Nieden
• Gymnasium Ernestinum Coburg
• Fluor im Schnee - Rückstände des Skisports

Fachgebiet Geo-/Raumwissenschaften:
• Ludwig Weiß
• Dientzenhofer Gymnasium Bamberg
• Renaturierung von Flüssen im urbanen Raum am Beispiel der Regnitz in Bamberg

Fachgebiet Mathematik/Informatik:
• Anton Deutsch und Oliver Pettendorf
• Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
• Handheld-PC
UND
• Lara Wendland und Melina Wendland
• Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth
• Auf der Spur der Sudoku DNA: die verborgene Mathematik in der Sudoku- Welt

Fachgebiet Physik:
• Annika Raupach
• Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
• Fallschirme im Test

Fachgebiet Technik:
• Oliver Denzler und Julius Scheffler
• Steigerwaldschule Ebrach
• WürfelWirbler2.0

Der Leiter des Regionalwettbewerbes, Dr. Michael Bail aus Bamberg, dankte den Betreuungslehrern und Eltern der Teilnehmenden, ohne die es selten möglich ist, am Wettbewerb teilzunehmen oder gar erfolgreich abzuschneiden. Ein großes Dankeschön galt zudem den drei Patenunternehmen des Wettbewerbes. Die Firmen Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG aus Coburg, der Pumpenhersteller KSB SE & Co. KGaA aus Pegnitz und die Sparkassen in Oberfranken. Erst ihr finanzielles Engagement ermögliche den umfangreichen zweitägigen Wettbewerb, so Bail.

 
 
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