Genussregion

Genusstour im Landkreis Forchheim

Erleben Sie die ideale Genießertour rund um das Walberla! Start und Ziel dieser „geist-und genussreichen“ Exkursion ist der Bahnhof von Kirchehrenbach, den Sie von Forchheim aus mit einem regelmäßig verkehrenden Agilis-Nahverkehrszug oder auch mit dem Bus erreichen. Länge der Tour: 15 km. Gutes Schuhwerk erforderlich.

Zum Start der Genusstour klicken Sie die einzelnen Stationen an!

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St.-Bartholomäus-Kirche

Diese geht auf eine Stiftung der adeligen Familie von Reifenberg im 12. Jahrhundert zurück und spiegelt wichtige Kapitel der Herrschaftsgeschichte in der Region. Wandmalereien im romanischen Turmuntergeschoß datieren aus dem späten 12. Jahrhundert. Der bestehende Kirchenbau mit der zur Hauptstraße gerichteten markanten Fassade wurde 1767 - 1776 neu errichtet.

Reichswald-Fränkische Schweiz-Radweg

Auf dem mit einem blauen Punkt gekennzeichneten Radweg genießen wir auf der gesamten Strecke weite Ausblicke ins Regnitz-Becken bis zu den Höhenzügen des Steigerwaldes und nach Erlangen.

Dorf Wiesenthau

Im Dorf Wiesenthau liegt das alte Renaissanceschloss des gleichnamigen Adelsgeschlechts und eine benachbarte Pfarrkirche.

Dorf Schlaifhausen

In Schlaifhausen liegen die 1948 erbauten Dorfkirche und das Hotel „Ehrenbürg“. Hier folgen wir rechts (in Richtung Hotelparkplatz) dem Schild „Ehrenbachtal-Rundwanderweg“. Am Ende des Hotelparkplatzes biegen wir in einen Feldweg (Markierung Roter Kreis) ein und wandern durch Obstbaumwiesen auf halber Hanghöhe Richtung Dietzhof. Auf einer Länge von ca. 150 Metern wird der Weg sehr eng und schlecht. Für Kinderwagen und Fahrräder ist er deshalb ungeeignet!

Dietzhof

In Dietzhof befand sich einst ein Wasserschloss der Familien Stiebar und Wiesenthau, an dessen Stelle sich heute die örtliche Brauerei befinden soll. Wir wandern durch den Ort und folgen dem mit einem roten Längsstrich gekennzeichneten Weg nach Mittelehrenbach/Regensberg.

Ortspitz

Das hoch gelegene Ortspitz liegt auf einem Höhenzug des Fränkischen Jura. Von hier hat man einen wundervollen Blick auf das Ehrenbachtal und das Massiv der Ehrenbürg sowie auf die sagenumwobenene Moritzkapelle und den Burgstein der Edelfreien von Leutenbach. Entstanden ist der Ort im 16. Jahrhundert aus einem Schafhof des Rittergutes Dietzhof, als man dort mehrere Bauern ansiedelte, um den kargen Boden zu bestellen.

Dr.-Georg-Kanzler-Gedächtnis-Weg

Wir biegen in den steil nach unten führenden Dr.-Georg-Kanzler-Gedächtnis-Weg ein und folgen dem Lauf des Moritzbaches mit seinen Kaskaden und Wasserspielen auf den Sinterstufen. Der Weg führt an alten, zum Teil aufgelassenen Bierkellern vorbei, die Zeugen der früheren Braurechte der Landwirte sind. Unsere attraktive Tour führt nicht nur durch eine wunderschöne Landschaft vorbei an geschichtsträchtigen Orten, die Sie im Vorbeigehen genießen können. Auch das kulinarische Angebot entlang der Strecke spricht alle Sinne an und vertieft in der typischen Ausrichtung das Verständnis für Land und Leute.

Leutenbach

Der Ort wurde mit großer Wahrscheinlichkeit vor dem Jahr 1000 gegründet. Die Burg der Herren von Leutenbach, auf der Anhöhe gegenüber der Moritzkapelle gelegen, wird zwischen 1079 und 1203 bezeugt. Durch die Erhebung Leutenbachs zu einer eigenen Pfarrei im Jahre 1620 hat sich die Ansiedlung zum Mittelpunkt des Ehrenbachtales entwickelt. Die schon 1502 errichtete Jacobuskirche wurde 1886 im neogotischen Stil erneuert. Lediglich der Turm stammt noch aus dem späten Mittelalter.

Kirchehrenbach

In Kirchehrenbach gibt es Gasthäuser mit Geschichte und mit langer Familientradition! Sie legen Wert auf eine ausgewiesen regionale und saisonale Küche von Braten-, Wild-, Spargel- und Fischspezialitäten bis zu hausgemachten Brotzeiten, Kaffee und Kuchen.

 

Genusstouren in Oberfranken

Lernen Sie Oberfranken von seiner genussvollen Seite kennen: In neun verschiedenen Touren in und um Städte wie Bamberg, Bayreuth oder Kulmbach oder durch Naturräume und Landschaften wie das Fichtelgebirge oder Walberla können Sie die kulinarischen Spezialitäten Oberfrankens erleben.

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Rezepte aus Oberfranken

Suppenbiskuits

Suppenbiskuits sind in Oberfranken als Einlagen für Hochzeits- und Festtagssuppen überliefert. Sie sind wie Markklößchen, Eierstock oder Pfannkuchenstreifen eine für Oberfranken typische feine Suppeneinlage, die nahrhafte Fülle verleihen, ohne den unvergleichlichen Geschmack einer selbst gemachten Fleisch- oder Gemüsebrühe zu dominieren.


Zutaten:

  • 2 EL Mehl
  • 2 EL Butterschmalz (flüssig)
  • 2 Eier
  • etwas Butter
  • Semmelbrösel

Zubereitung:

Mehl, Butterschmalz und Eier gut verquirlen und verkneten. Eine flache Form oder ein Backblech mit Butter einstreichen und mit Semmelbröseln ausstreuen. Dann den Teig darauf etwa 0,5 cm dick ausstreichen und bei 175 °C etwa 30 Minuten nicht zu dunkel backen. Wenn er erkaltet ist, mit dem Teigrädchen in kleine Stücke schneiden oder mit Ausstechförmchen ausstechen. Man kann die Biskuits auch trocknen und bei Bedarf verwenden.

 

Suppenbiskuits sind in Oberfranken als Einlagen für Hochzeits- und Festtagssuppen überliefert. Sie sind wie Markklößchen, Eierstock oder Pfannkuchenstreifen eine für Oberfranken typische feine Suppeneinlage, die nahrhafte Fülle verleihen, ohne den unvergleichlichen Geschmack einer selbst gemachten Fleisch- oder Gemüsebrühe zu dominieren.

Rezepte aus Oberfranken

Bagges

Die Bagges heißen in Oberfranken auch Backes, Backers, Baggers, Baggesla, Detscher, Dotsch, Reibekuchen, Kartoffelpuffer oder Kartoffelplätzchen. Man isst die unvergleichlich köstlichen und knusprigen Bagges gerne zu Apfelbrei oder Kompotten, aber auch zu Sauerkraut. In der fränkischen Gastronomie stehen Bagges häufig freitags auf dem Speiseplan.


Zutaten:

  • 1 1/2 kg Kartoffeln
  • 3 Eier
  • 100 g Mehl
  • Semmelbrösel
  • 1 Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Butterschmalz oder Schmalz
  • 20 g Grieß
  • 1/4 l Wasser

Nach anderen Rezepten werden einfach 1 kg Kartoffeln, 1 Zwiebel, 2 Eier, Salz und Pfeffer verwendet.

Zubereitung:
Die Kartoffeln roh reiben, das Kartoffelwasser abgießen (und z.B. zur Suppe verwenden). Eier, Zwiebel, Gewürze und Mehl dazugeben. Dann stellt man (evtl. auch mit dem Kartoffelwasser) einen Grießbrei her, überbrüht damit den Kartoffelteig und rührt alles kräftig durch, bis der Teig abbindet. Nach der einfacheren Variante werden Kartoffeln fein gerieben, Zwiebeln fein geschnitten und alles mit 2 Eigelb, Salz und Pfeffer vermischt. Das Eiweiß wird steif geschlagen und unter die Masse gehoben. Man erhitzt das Fett in der Pfanne und gibt löffelweise Baggesteig in die Pfanne und lässt ihn knusprig ausbacken. Wenn die Plätzchen von unten knusprig braun werden, umdrehen und von der anderen Seite ausbacken.

 

Die Bagges heißen in Oberfranken auch Backes, Backers, Baggers, Baggesla, Detscher, Dotsch, Reibekuchen, Kartoffelpuffer oder Kartoffelplätzchen. Man isst die unvergleichlich köstlichen und knusprigen Bagges gerne zu Apfelbrei oder Kompotten, aber auch zu Sauerkraut. In der fränkischen Gastronomie stehen Bagges häufig freitags auf dem Speiseplan.

Rezepte aus Oberfranken

Bayreuther Krautsbraten

Der „Groudsbrodn“ ist ein typisches und schmackhaftes Gericht der eher sparsam orientierten oberfränkischen Alltagsküche. Nach ursprünglichen Rezepten aus knapp 2/3 Kraut (Weißkohl) und etwa 1/3 Fleisch und anderen Zutaten bestehend, widerlegt er die Behauptung, in der fränkischen Kulinarik spiele Gemüse nur eine Nebenrolle. In leicht unterschiedlichen Zubereitungsformen ist der Krautsbraten in ganz Oberfranken verbreitet. Als besonders typisch gilt er in der Bayreuther Küche.


Zutaten:

  • 1 – 2 Pfund Weißkraut
  • 1 Pfund Hackfleisch
  • 1/2 Pfund gewürfeltes Schweinefleisch
  • 4 Siedewürstchen
  • 2 – 3 gehackte Zwiebeln
  • 2 – 3 altbackene Semmeln, in Milch eingeweicht
  • Räucherspeck nach Geschmack
  • Butterschmalz
  • Kümmel
  • Majoran
  • Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Die äußeren Blätter des Kohlkopfes entfernen, waschen und vierteln, in Salzwasser dämpfen und anschließend sehr fein schneiden oder durch den Fleischwolf drehen. In der Zwischenzeit Zwiebeln und Schweinefleischwürfel in Butterschmalz anbraten, dann das Hackfleisch und die aus der Haut gedrückten Siedewürstchen dazugeben. Die eingeweichten Semmeln ausdrücken und unter die Masse heben. Mit den Gewürzen kräftig abschmecken. Die Bratenmasse in eine Auflaufform oder Kasserolle geben oder auf ein etwas tieferes Backblech streichen. Nach Geschmack mit den Speckstreifen abdecken und bei etwa 200 °C im Ofen anbraten; danach die Hitze auf ca. 170 °C reduzieren und je nach Größe und Tiefe der Bratenform 45 – 60 Minuten weiterbacken lassen, bis sich eine schöne Kruste bildet.

 

Der „Groudsbrodn“ ist ein typisches und schmackhaftes Gericht der eher sparsam orientierten oberfränkischen Alltagsküche. Nach ursprünglichen Rezepten aus knapp 2/3 Kraut (Weißkohl) und etwa 1/3 Fleisch und anderen Zutaten bestehend, widerlegt er die Behauptung, in der fränkischen Kulinarik spiele Gemüse nur eine Nebenrolle. In leicht unterschiedlichen Zubereitungsformen ist der Krautsbraten in ganz Oberfranken verbreitet. Als besonders typisch gilt er in der Bayreuther Küche.

Rezepte aus Oberfranken

Eigschniddne Klees

„Klöße“ sind unverzichtbarer Bestandteil des fränkischen Sonntags. Da sie sowohl in der familiären Küche wie in der Gastronomie in großen Mengen hergestellt werden, bleiben immer auch Reste übrig. Genau genommen kalkuliert der nachfolgende wöchentliche Speiseplan mit diesen Restmengen, denn die fränkische Kulinarik kennt zahlreiche Rezepte zu ihrer Weiterverwertung. Versteht sich, dass der Begriff „Reste-Essen“ für diese Art wohlschmeckender Gerichte eigentlich viel zu geringschätzig klingt.


Zutaten:

  • 2 – 3 Klöße
  • 1 große Zwiebel
  • 100 g gewürfelten (durchwachsenen) Speck
  • 2 – 3 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • Fett zum Braten

Zubereitung:

Die gut abgetropften Klöße in Scheiben schneiden, die Zwiebel würfeln. Fett erhitzen, den Speck anbraten, Zwiebeln und Kloßscheiben dazugeben und knusprig braten. Die Eier mit den Gewürzen verquirlen und über die Klöße gießen. Alles braten lassen, bis die Eier stocken. Dazu serviert man einen frischen Salat.


Genusstipp:

Zu einem süßen Auflauf verarbeitet, schmecken Klöße besonders gut zu eingemachten Birnen!

 

„Klöße“ sind unverzichtbarer Bestandteil des fränkischen Sonntags. Da sie sowohl in der familiären Küche wie in der Gastronomie in großen Mengen hergestellt werden, bleiben immer auch Reste übrig. Genau genommen kalkuliert der nachfolgende wöchentliche Speiseplan mit diesen Restmengen, denn die fränkische Kulinarik kennt zahlreiche Rezepte zu ihrer Weiterverwertung. Versteht sich, dass der Begriff „Reste-Essen“ für diese Art wohlschmeckender Gerichte eigentlich viel zu geringschätzig klingt.

Rezepte aus Oberfranken

Blaue Zipfel

Blaue oder saure Zipfel sind ein original oberfränkisches Gericht. Im Ursprung geht die fränkische Leidenschaft, Gerichte „blau“, d.h. eigentlich süßsauer einzukochen, auf alte Zeiten zurück, als man sich aufgrund der eingeschränkten Kühltechnik um besondere Konservierungsverfahren für verschiedene Frischeprodukte bemühen musste. In ihrer kulinarischen Raffinesse sind diese in feinem Sud gekochten Bratwürste jedoch absolut zeitgemäß: zart im Biss, würzig und frisch im Geschmack und etwas weniger kalorienreich, als in der gebratenen Variante.


Zutaten:

  • 4 – 6 Paar frische fränkische Bratwürste
  • Wurzelsud aus 1 l Wasser:
  • 2 Möhren (Gelbe Rüben)
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Stück Sellerie
  • 1 Stange Lauch
  • 1 – 2 Lorbeerblätter
  • 2 – 3 Gewürznelken
  • 5 Pimentkörner
  • 5 Wacholderbeeren
  • 2 – 3 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer
  • 1 Tasse Weißwein
  • 2 EL Weißweinessig
  • Meerrettich

Zubereitung:

Man bereitet zunächst den sauren Wurzelsud zu. Dazu kocht man das Gemüse, nimmt die ausgekochten Gemüsestücke heraus und schmeckt alles süßsauer ab. Die Franken lieben einen gut süß betonten Blausud. Mit reichlich Pfeffer ergibt dies eine interessante Geschmacksnote. Wer mag, kann aber auch eher „essigscharf“ würzen. Dem Sud gibt man nochmals Zwiebeln und einige Scheiben Möhren (Gelbe Rüben) zu. Nach einigen Rezepturen lässt man nun zunächst die frischen Bratwürste eine Zeit lang im Sud ziehen. Oder man gibt sie sofort in den warmen Sud und lässt sie köcheln, bis sie gut heiß sind. Dann serviert man sie in einem tiefen Teller mit reichlich Sud, Zwiebelringen und Möhrenscheiben. Dazu reicht man geriebenen Meerrettich (im Sud abgelöscht oder frisch mit Sahne angerichtet) sowie Brot oder Brezeln.

 

Blaue oder saure Zipfel sind ein original oberfränkisches Gericht. Im Ursprung geht die fränkische Leidenschaft, Gerichte „blau“, d.h. eigentlich süß sauer einzukochen, auf alte Zeiten zurück, als man sich aufgrund der eingeschränkten Kühltechnik um besondere Konservierungsverfahren für verschiedene Frischeprodukte bemühen musste. In ihrer kulinarischen Raffinesse sind diese in feinem Sud gekochten Bratwürste jedoch absolut zeitgemäß: zart im Biss, würzig und frisch im Geschmack und etwas weniger kalorienreich, als in der gebratene Variante.

Rezepte aus Oberfranken

Schnorrkuchen

Dieser süße Kartoffelkuchen wird im oberen Frankenwald aus einem Kartoffelteig und einem süßen Belag aus Eiern, Rahm, Quark und Zucker zubereitet. Zur Herstellung verwendet man den gleichen Teig wie für „grüne Klöße“, kurz „halb und halb“ genannt, was bedeutet, dass zu gleichen Teilen rohe und gekochte Kartoffeln verwendet werden.


Zutaten:

Für den Boden:

  • 500 g rohe und
  • 500 g gekochte Kartoffeln
  • 1 Prise Salz

Für den Belag:

  • 500 g Quark
  • 2 – 3 Eier
  • 1 Tasse Milch
  • 100 g Zucker
  • 2 – 3 EL Mehl
  • 4 – 5 EL Rahm

Zubereitung:

Die rohen Kartoffeln reiben und gut auspressen. Die gekochten Kartoffeln noch heiß durchpressen und beides mit einer Prise Salz verkneten. Die Kartoffelmasse auf ein gefettetes Backblech streichen und im heißen Ofen kurz antrocknen lassen. Die Zutaten für den Belag gut verrühren und auf die Kartoffelmasse streichen. Einige Esslöffel Rahm darüber verteilen und glatt streichen. Bei 180 °C backen, bis der Rand knusprig braun ist. Man trinkt dazu Kaffee.

 

Dieser süße Kartoffelkuchen wird im oberen Frankenwald aus einem Kartoffelteig und einem süßen Belag aus Eiern, Rahm, Quark und Zucker zubereitet. Zur Herstellung verwendet man denselben Teig wie für „grüne Klöße“, kurz „halb und halb“ genannt, was bedeutet, dass zu gleichen Teilen rohe und gekochte Kartoffeln verwendet werden.

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Bücher rund um die fränkische Küche

50 HISTORISCHE WIRTSHÄUSER
Annette Faber, Thomas Gunzelmann, Franziska Gürtler, Sonja Schmid, Veronika Wald


Das Buch versteht sich als Wirtshauskulturführer durch Oberfranken, auch als „Bierfranken“ bekannt, das mit seinen zahlreichen denkmalgeschützten Landgasthäusern, den für die Region typischen Brauwirtshäusern und den zahlreichen Bierkellern mit zu den schönsten Gegenden in Bayern zählt. Daneben werden aber auch die Fragen geklärt, warum man hier eigentlich „auf den Keller geht“, ein „Seidla“ durchaus nach Schinken schmecken kann und warum „Zwetschgenbames“ nichts für Vegetarier ist.


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www.genussregion-oberfranken.de

50 HISTORISCHE WIRTSHÄUSER
Annette Faber, Thomas Gunzelmann, Franziska Gürtler, Sonja Schmid, Veronika Wald


Das Buch versteht sich als Wirtshauskulturführer durch Oberfranken, das mit seinen zahlreichen denkmalgeschützten Landgasthäusern, den für die Region typischen Brauwirtshäusern und den zahlreichen Bierkellern mit zu den schönsten Gegenden in Bayern zählt.


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50 historische Wirtshäuser
 

Bücher rund um die fränkische Küche

DAS BAYREUTHER LESEKOCHBUCH
Birgit Ringlein


Um das Essen und die Sprache nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, haben die bekannte Kochbuchautorin Birgit Ringlein und der Kastellan (Schloss Greifenstein) Reiner Benker, beide gebürtige Bayreuther, die Rezepte ihrer Mütter und Großmütter herausgesucht. Sie zaubern ein unwiderstehliches Bayreuther Menü aus deftigen Gerichten wie Schweinshäxla mit Griena Gleeß, einer zünftigen Schlochtsubbm oder echten Frängischen Brodzeid und süßen Versuchungen wie dem Wagglpeter, den Kerwa-Kiegla oder gern auch mal hochprozentig mit Eialikeerkuung.

Reich illustriert und mit witzigen Geschichten gewürzt, lädt dieses Lesekochbuch zu einer kulinarischen Entdeckungsreise in die Festspielstadt ein, regt zum Nachkochen der über 90 köstlichen Rezepte ein und vermittelt mit einer einzigartigen Sammlung mundartlicher Begriffe auf liebenswerte Weise den Bayreuther Charakter. Ein erlesenes Geschenk für alle Nochboorn und Reig'schmeggden.


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DAS BAYREUTHER LESEKOCHBUCH
Birgit Ringlein


Um das Essen und die Sprache nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, haben die bekannte Kochbuchautorin Birgit Ringlein und der Kastellan (Schloss Greifenstein) Reiner Benker, beide gebürtige Bayreuther, die Rezepte ihrer Mütter und Großmütter herausgesucht.


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Gabriele Feulner
 

Bücher rund um die fränkische Küche

GSCHEITGUT - FRANKEN IS(S)T BESSER
Corinna Brauer, Michael Müller


Das „Gscheitgut-Kochbuch“ bietet mehr als eine reine Rezeptesammlung. Mit über 160 saisonalen und regionalen Gerichten von 19 Profi-Köchen aus renommierten Gasthöfen der Fränkischen Schweiz ist das Buch auch ein kulinarischer Kulturführer.

Das beliebte Reise-Kochbuch enthält lukullische Hintergrundreportagen zur Region, und die engagierten Gscheitgut-Gastwirte geben wertvolle Profi-Tipps, damit das Nachkochen in jedem Fall gelingt. Inzwischen ist das sogar von der ITB prämierte Werk in dritter Auflage erschienen.


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GSCHEITGUT - FRANKEN IS(S)T BESSER
Corinna Brauer, Michael Müller


Das »Gscheitgut-Kochbuch« bietet mehr als eine reine Rezeptesammlung. Mit über 160 saisonalen und regionalen Gerichten von 19 Profi-Köchen aus renommierten Gasthöfen der Fränkischen Schweiz ist das Buch auch ein kulinarischer Kulturführer.


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Gerald Kastl
 

Bücher rund um die fränkische Küche

BRATWURST, DER UNIVERSELLE GENUSS
Birgit Ringlein


Die meisten kennen sie vorrangig vom Grill oder aus der Pfanne, doch dass die Bratwurst weit vielfältiger ist, zeigt dieses Buch. In Deutschland erhält man sie grob oder fein, auf bayerische, thüringische, Pfälzer und fränkische Art, mit Brot, Kartoffeln oder Sauerkraut. Und auch im Ausland – in Amerika, Frankreich, Nordafrika, sogar Asien – erfreut sich die Bratwurst großer Beliebtheit. Mittlerweile bereichern zahlreiche exotische Gerichte die deutsche Speisekarte, z.B. mexikanisches Bratwurst-Chili, italienische Bratwurst-Pizza oder französische Bratwurst-Quiche. Birgit Ringleins Bratwurst-Kochbuch regt dazu an, die berühmte Wurst neu zu entdecken. Hierbei sind der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt. Finden oder kreieren Sie Ihr persönliches Bratwurst-Lieblings-Rezept!


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BRATWURST, DER UNIVERSELLE GENUSS
Birgit Ringlein


Birgit Ringleins Bratwurst-Kochbuch regt dazu an, die berühmte Wurst neu zu entdecken. Hierbei sind der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt. Finden oder kreieren Sie Ihr persönliches Bratwurst-Lieblings-Rezept!


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Kerstin Rentsch
 

Bücher rund um die fränkische Küche

SCHNITZ, SCHWAASS & SCHWEINEBROUTN
Franziska Hanel


Erweiterte Neuauflage des regionalen Kochbuch-Bestsellers der Hofer Autorin Franziska Hanel. Jetzt mit über 200 leckeren Rezepten aus der oberfränkischen Traditionsküche und vielen appetitlichen Farbfotos. Die einzelnen Kapitel sind übersichtlich angeordnet, unterteilen sich in Suppen, Gemüse und Pilze, Fleischgerichte, Innereien, Fischgerichte, Brotzeiten, Kartoffelgerichte und Klöße, Salate, Süßes, Getränke mit und ohne Alkohol sowie Ideen aus der Backstube. Spezialitäten und kulinarische Klassiker, unter anderem aus Großmutters Küche. Alles ausführlich beschrieben und leicht nachzumachen.


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SCHNITZ, SCHWAAß & SCHWEINEBROUTN
Franziska Hanel


Erweiterte Neuauflage des regionalen Kochbuch-Bestsellers der Hofer Autorin Franziska Hanel. Jetzt mit über 200 leckeren Rezepten aus der oberfränkischen Traditionsküche und vielen appetitlichen Farbfotos.


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Klaus Reichel
 

Willkommen im Bierland Oberfranken!

Weltrekord - über 200 Brauereien
Historisch verankert - die meisten Brauereien über 100 Jahre alt
Große Auswahl - über 100 Biere
 

Oberfranken ist Europa- und Weltmeister!

Einwohner zu Brauerei-Verhältnis Diagramm
Einwohner zu Brauerei-Verhältnis
 

Biervielfalt aus Oberfranken

Biervielfalt aus Oberfranken - Pils und Hefeweizen
Biervielfalt aus Oberfranken - dunkle und ungespundete Biere
 

Biervielfalt aus Oberfranken

Biervielfalt aus Oberfranken - Zwickelbier und Rauchbier
Biervielfalt aus Oberfranken - Bockbier
 

Das Reinheitsgebot

Am 4. März 1918 findet das Reinheitsgebot erste Erwähnung: Es beschreibt, dass Bier allein aus vier natürlichen Rohstoffen hergestellt sein soll.

Reinheitsgebot - Wasser und Malz
Reinheitsgebot - Hopfen und Hefe
 

Bierkultur erleben

Bierkultur

Maisel's Bier-Erlebnis-Welt

Kulmbacher Straße 40
95445 Bayreuth

Umfangreiches Biermuseum mit Highlights wie den über 400 historischen Brauereiemailleschildern sowie eine kunstvoll inszenierte Sammlung von 5500 Biergläsern und Krügen.

AKTIEN-Katakomben

Hindenburgstraße 9
95445 Bayreuth

Eine Bier-Tour der besonderen Art können die Besucher der Aktien-Katakomben in Bayreuth erleben – dafür steigt man hinab in die faszinierende Welt der historischen Felsenkeller.

Michaelsberg Bamberg

Fränkisches Brauereimuseum in der Bierstadt Bamberg e. V.

Michaelsberg 10f
96049 Bamberg

Darstellung des Produktionsprozesses der Malz- und Bierbereitung in den historischen Gewölben der ehemaligen Benediktiner-Braustätte auf dem Michelsberg.

 

Bierkultur erleben

Bierkultur

Bayerisches Brauereimuseum

Hofer Straße 20
95326 Kulmbach

Zu Füßen der Plassenburg liegt an historischer Stelle der traditionsreiche Kulmbacher Mönchshof. Hier wird fränkische Brautradition und Gastlichkeit durch das Mönchshof Bräuhaus und das Bayerische Brauereimuseum Kulmbach bewahrt.

DBA Deutsche BierAkademie

Grüner Markt 15
96047 Bamberg

Ziel der Bierakademie ist die professionelle, hochwertige und unterhaltsame Vermittlung von Bierwissen für alle Freunde der Bierkultur, die Fort- und Weiterbildung für die Mitarbeiter der Getränke- und Tourismusbranche sowie die professionelle Beratung von Unternehmen rund um Bier und Gastronomie.

Genussmesse „ProBier“

Konzert- und Kongresshalle Bamberg Mußstraße 1

Lernen Sie Bier von seiner schönsten Seite kennen und besuchen Sie die Genussmesse ProBier am 18. und 19. November 2016 in Bamberg! Umrandet von einem vielfältigen Rahmenprogramm erwartet Sie das Bier-Event in Franken. Genießen Sie hochwertige Bierspezialitäten und Braukunst sowie eine Vielzahl anderer kulinarischer Genüsse.

 

Oberfranken-Kronkorken

Biervielfalt aus Oberfranken

Mit den Oberfranken-Kronkorken wird die oberfränkische Brauvielfalt „gekrönt“ und sichtbar gemacht. Da, wo ein Oberfranken-Kronkorken drauf ist, steckt oberfränkische Qualität drin.

Das Bierland Oberfranken hat in Sachen Geschmack viel zu bieten und seine Biere erfreuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Nicht nur außerhalb Oberfrankens wird die Herkunft mit den Kronkorken sofort sichtbar gemacht, sondern auch die Identifikation mit der Region wird durch den Schriftzug „Unser Bier!“ geweckt.

 
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Oberfranken Offensiv e.V.

 
 
Besucheradresse

Oberfranken Offensiv e.V.
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95444 Bayreuth

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Geschäftsstelle der Genussregion Oberfranken e.V.:
Anja Schrüfer-Kolb
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Oberfranken Offensiv e.V. ist eine Regionalinitiative, die in einem starken Netzwerk zukunftsweisende Projekte zur Förderung von Oberfrankens regionaler und kommunaler Entwicklung unterstützt und durchführt, zum Beispiel in den Bereichen Demografie, Digitalisierung, Gesundheit und Lebensqualität.

Die Aktivitäten der Entwicklungsagentur für Oberfranken werden durch das Bayerische Staatsministerium für Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat sowie durch den Bezirk Oberfranken und die Oberfrankenstiftung gefördert.

Europäische Union "Investition in Ihre Zukunft" Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Europäische Union "Investition in Ihre Zukunft" Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Oberfranken Stiftung