Oberfranken gestaltet den Wandel!
Oberfränkische Bildung ist die beste Voraussetzung für Erfolg!
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Oberfranken boomt!

Arbeiten

Der Oberfranke (und natürlich auch die Oberfränkin) an sich ist nicht gerade dafür bekannt, mit Gefühlen groß aus sich
heraus zu gehen. Ist eine Sache wirklich gelungen oder richtig gut gelaufen, kommt ein „Basst scho“ über die Lippen und das ist ehrlich als höchstes Lob gemeint. Gleichzeitig sind Oberfranken sehr vorsichtig: Wenn etwas nicht so gut läuft, leben sie mit einem gewissen Zweck-Pessimismus – sicherheitshalber, um hinterher nicht enttäuscht zu werden. Dazu macht das oberfränkische Völkchen kein großes Aufsehen um die eigene Person oder Sache, denn man nimmt sich selbst eben nicht so wichtig. Was passiert also? Oberfranken macht sich selbst klein, aus Zurückhaltung, Bescheidenheit und Vorsicht. Heute räumen wir mit vier zweck-pessimistischen, aus Zurückhaltung geborenen Vorsichtshalber-Mythen über Oberfranken auf und zeigen die positiven Seiten – weil das Glas auch halb voll sein kann!

Mythos 1 – Oberfranken geht's schlecht!

Oberfranken geht's schlecht!

Wer sagt denn sowas?

Strukturschwach, ländlich, keine großen Firmen – vor allem im Vergleich mit den Regionen um Nürnberg und München führt Oberfranken in vielen Köpfen ein mickriges wirtschaftliches Dasein. Aber unsere oberfränkische Wirtschaft ist stark und muss sich nicht verstecken!

  • Oberfranken hat eine der höchsten Industriedichten Europas (Die Industriedichte wird wie folgt berechnet: Anzahl der Beschäftigten in Industriebetrieben je 1.000 Einwohner
  • Oberfrankens Wirtschaft ist stark durch seine vielen mittelständischen Unternehmen: Solide, engagiert und innovativ ist der Mittelstand das Rückgrat der deutschen Wirtschaft!
  • In Oberfranken hat man was von seinem Geld! Aufgrund eines durchschnittlichen verfügbaren Haushaltseinkommens von jährlich 20.000 Euro und niedrigen Lebenshaltungskosten lohnt es sich in Oberfranken zu leben und zu arbeiten. Europaweit ist Oberfranken unter den Top 20-Regionen!*
  • Die oberfränkische Wirtschaft ist auf Wachstumskurs:
    In der aktuellen Konjunkturbefragung der IHK für Oberfranken Bayreuth kletterte der IHK-Konjunkturklimaindex** im Mai 2018 weiter nach oben auf 130 Zähler – und ist damit so hoch wie seit sieben Jahren nicht mehr!
  • Auch die Coburger IHK meldet bei konstant hohem Konjunkturklimaindex, dass aktuell branchenübergreifend 91 Prozent der heimischen Betriebe die derzeitige Geschäftslage als „gut“ oder „befriedigend“ bewerten!***

* NUTS-Klassifikation des Statistischen Bundesamts und EUROSTAT
** IHK für Oberfranken Bayreuth, Mai 2018
*** IHK zu Coburg, Mai 2018

 

Mythos 2 - In Oberfranken gibt's nicht genügend Jobs!

Doch! 

Wenn gefühlt viele Menschen arbeitslos sind, holen wir Zahlen, Daten und Fakten* heraus:

  • Die Arbeitslosenquote in Oberfranken liegt aktuell bei 3,0 % (Juni 2018 gesamt 17.818)
  • In den vergangenen zwei Jahren ging die Arbeitslosenquote in Oberfranken um 0,6 % zurück!
  • Seit 2005 sank die Quote von 10 % auf 3 %!
  • Die durchschnittliche Arbeitslosenquote für Deutschland liegt bei 5,0 %, von Vollbeschäftigung sprechen Arbeitsmarktforscher in der Regel bis zu einer
  • Quote von 3,0 %
  • Dabei sind natürlich auch die inner-oberfränkischen Unterschiede zu berücksichtigen: Mit nur 1,0 % ist der Landkreis Bamberg positiver Spitzenreiter!


* Bundesagentur für Arbeit, Juni 2018

In Oberfranken gibt's nicht genügend Jobs!
 

Mythos 3 - In Oberfranken leben nur noch alte Leute!

In Oberfranken leben nur noch alte Leute!

Nicht doch!


  • Überalterung und demographischer Wandel, man hört es überall: bald leben in Oberfranken nur noch alte Menschen und keine jungen Familien mit Kindern mehr. Stimmt das?
  • Jedes Jahr werden rund 9.000 neue Oberfränkinnen und Oberfranken geboren
  • Die Zahlen steigen: Oberfranken hatte im vergangenen Jahr mit 1,7 % den größten Zuwachs bei den Geburtenzahlen in Bayern
  • Besonders geburtenstark sind Bamberg mit +9 % sowie Kulmbach und Hof mit +6 %

Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Geburtenzahlen, 2017

 


Mythos 4 - In Oberfranken ist nichts los!

Doch!

Im Sommer gibt es kaum ein Wochenende ohne Kerwas, Feste oder Events für Jung und Alt. Die Kulturlandschaft in Oberfranken ist vielfältig und reicht z. B. mit den Richard-Wagner-Festspielen, den Bamberger und Hofer Symphonikern und den UNESCO Weltkulturerbestätten in Bamberg sowie dem Bayreuther Markgräflichen Opernhaus bis hin zur Hochkultur. Auch an Freizeit- und Sportangeboten in der vielfältigen Natur Oberfrankens – vom Wandern, Mountainbiken bis hin zum Klettern – mangelt es nicht. Kurzum, in Oberfranken ist so viel los, dass man gar nicht alle Angebote wahrnehmen kann!

In Oberfranken ist nichts los!
 

Artikel vom 15.11.2018Ausgabe 02/2018


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Die Aktivitäten der Entwicklungsagentur für Oberfranken werden durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, das Regionalmanagement Bayern sowie durch den Bezirk Oberfranken und die Oberfrankenstiftung gefördert.




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