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Oberfranken 2030 – Mit Zuversicht in die Zukunft

Wie wollen wir künftig in Oberfranken leben? Wie sieht unsere Arbeit im Jahr 2030 aus? Das sind die Fragen des 24. Dialogs „Strukturwandel in Oberfranken“ in Bamberg. Oberfranken Offensiv e.V. blickt zusammen mit Experten und den Teilnehmern der Diskussionsrunde in die Zukunft.

Staatsministerin Melanie Huml MdL, Vorsitzende von Oberfranken Offensiv e.V., blickt mit Zuversicht in die Zukunft und plädiert für den ländlichen Raum. „Was 2030 tatsächlich Realität sein wird, hängt von uns allen ab – von den Entscheidungen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Ich freue mich auf eine Zukunft in einer so vielfältigen und lebenswerten Region wie Oberfranken.“ Den digitalen Wandel als Chance sehen, Menschen qualifizieren und die Chancen der digitalen Welt nutzen. Darum geht es in den nächsten 15 Jahren.

Noch nie hat sich das Leben so rasant verändert wie heute. Selbstfahrende Autos, mechanische Haushaltshilfen oder Online-Sprechstunden mit dem Arzt. Gerade die Arbeitswelt wird sich in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Oberfranken ist aktuell sehr gut ausgestattet. Forschungsstarke Hochschulen, wissenschaftliche Institutionen, insbesondere im Themenfeld der Digitalisierung, zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen als „Hidden Champions“, die innovative Produkte und Dienstleistungen erzeugen. Nun geht es darum, die Lebensqualität, die Oberfranken zu einem starken Lebens- und Arbeitsraum macht, mit Hilfe von digitalen Lösungen zu erhalten.

Prof. Dr. Hilmar Schneider, Leiter des Instituts zur Zukunft der Arbeit, ist Experte auf diesem Gebiet und entgegnet Digitalisierungskritikern: „Technischer Fortschritt schafft mindestens so viele Jobs, wie er vernichtet. Solange Computer auf der Grundlage von Programmsyntax funktionieren, werden sie nie intelligentere Dinge tun können als die, die sich ihre Programmierer für sie ausgedacht haben. Sie mögen über größere Speicherkapazitäten verfügen als unser menschliches Hirn, aber das ist kein Ersatz für Intelligenz. Menschliche Intelligenz ist noch lange nicht durch Computerprogramme ersetzbar.“

Auch Sonja Weigand, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth, zeigt sich beim Blick in die Zukunft optimistisch. Die Beschäftigungszahlen befinden sich aktuell auf einem historischen Höchststand und noch nie haben oberfränkische Unternehmen so viel exportiert wie im letzten Jahr. „Zukunft kennt keinen Status Quo. Wir müssen immer in Bewegung bleiben“; so Weigand.

Es gibt genug Gründe an eine aufregende und lebenswerte Zukunft zu glauben. Die Ängste und Sorgen der Bevölkerung vor diesen Veränderungen müssen jedoch ernst genommen werden. „Denn ganz gleich, welche Möglichkeiten wir zukünftig haben, der Mensch mit all seinen Bedürfnissen muss stets im Mittelpunkt aller Veränderungen stehen, so dass das Leben auch in Zukunft lebenswert bleibt“, betont Staatsministerin Huml.

v.l.: Prof. Dr. Hilmar Schneider, Institut zur Zukunft der Arbeit, Staatsministerin Melanie Huml MdL, Vorsitzende von Oberfranken Offensiv e.V., Doris Henke, BSH Haugeräte GmbH, Sonja Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth und Prof. Dr. Frieder Lang, Institut für Psychogerontologie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
v.l.: Prof. Dr. Hilmar Schneider, Institut zur Zukunft der Arbeit, Staatsministerin Melanie Huml MdL, Vorsitzende von Oberfranken Offensiv e.V., Doris Henke, BSH Haugeräte GmbH, Sonja Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth und Prof. Dr. Frieder Lang, Institut für Psychogerontologie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

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Oberfranken Offensiv e.V. ist eine Regionalinitiative, die in einem starken Netzwerk zukunftsweisende Projekte zur Förderung von Oberfrankens regionaler und kommunaler Entwicklung unterstützt und durchführt, zum Beispiel in den Bereichen Demografie, Digitalisierung, Gesundheit und Lebensqualität.

Die Aktivitäten der Entwicklungsagentur für Oberfranken werden durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat sowie durch den Bezirk Oberfranken und die Oberfrankenstiftung gefördert.




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