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Der Tourismus in Franken boomt – die neue Tourismus-Chefin Frankens setzt auf die Zusammenarbeit mit Oberfranken

Angelika Schäffer, die neue Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Franken, sieht in der Vielfalt Oberfrankens eine Stärke der Region. Das betont die Frontfrau des touristischen Dachverbandes Frankens bei ihrem ersten offiziellen Besuch in Oberfranken und bietet eine enge Zusammenarbeit an. Der Frankentourismus entwickelt sich hervorragend. Das Rekordjahr 2017 mit mehr als 24 Million Übernachtungen wird 2018 wohl erneut übertroffen.

„Tourismus in Oberfranken - Trends und neue Wege“ - Oberfranken Offensiv e.V. lud zum Dialog in den Kulturboden nach Hallstadt ein. „Der Tourismus ist auch in Oberfranken ein wichtiger Arbeits- und Wirtschaftsfaktor, das wollen wir auch in Zukunft beibehalten“, so Staatsministerin Melanie Huml MdL, Vorsitzende der Entwicklungsagentur. Die Landesgeschäftsführerin des ADFC Bayern, Petra Husemann-Roew, sieht Oberfranken in Sachen Radtourismus als Trendsetter. Die Hauptgeschäftsführerin der IHK für Oberfranken Bayreuth, Gabriele Hohenner, prognostiziert dem Gesundheitstourismus großes Wachstumspotential.

Oberfranken steht bei Urlaubern aus dem In- und Ausland hoch im Kurs. Im vergangenen Jahr hat die Fremdenverkehrsbranche 5,1 Millionen Übernachtungen erzielt. Das ist eine Steigerung von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die neue Geschäftsführerin des Tourismusverbands Franken e.V., Angelika Schäffer, bestätigt bei ihrem ersten offiziellen Auftritt die positiven Zahlen. Insgesamt übernachteten mehr als 24 Million Besucher in den 16 fränkischen Tourismusregionen, was einer Zunahme von 1,6 Prozent zum Vorjahr entspricht. „Zugpferde sind Themen wie Städtetourismus, Kulinarik, Wandern, Radeln und Wellness“, so Schäffer. Oberfranken steuert zur Rekordbilanz im großen Maße dazu. Allein durch die Neueröffnung der oberfränkischen Thermen Gesundheits-Resort Siebenquell und Alexbad erzielte Weißenstadt bei den Übernachtungen einen Zuwachs von 55,6 Prozent und Bad Alexandersbad von 26,1 Prozent. Der Frankenwald ist eine von zwei zertifizierten Wanderdestinationen und setzt in Sachen Qualität Maßstäbe Für das Jahr 2018 werden als Highlights die Wiedereröffnung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth, 25 Jahre UNESCO-Welterbestätte Bamberg und der Deutsche Winterwandertag im Fichtelgebirge genannt.

Höchst attraktiv bleibt auch der Radtourismus. 51 Prozent der Deutschen nutzen das Rad für ihren Urlaub, 10 Prozent der touristischen Umsätze in Deutschland stammen aus dem Radtourismus, berichtet Petra Husemann-Roew, Geschäftsführerin des ADFC Bayern e.V. Laut der Travelbike-Radreiseanalyse 2018 liegt Bayern auf Platz 1 der beliebtesten Radregionen Deutschlands. Besonders Tagesausflüge haben zugenommen. 167 Millionen Tagesausflügen radeln in ihrer Freizeit ins Grüne. Auch in den Ferien schwingen sich die Deutschen gerne aufs Rad. Der E-Bike Trend hält an. Die Nutzung von Elektrofahrrädern ist bei Radreisenden von 13 auf 18 Prozent gestiegen. „720.000 E-Bikes wurden verkauft, das entspricht 19 Prozent des Gesamtfahrradmarkts im 2017 in Deutschland“, so Husemann-Roew.

Wellness und Gesundheit liegen hoch im Kurs. Das weiß Gabriele Hohenner. Die Hauptgeschäftsführerin der IHK für Oberfranken Bayreuth hat zusammen mit der IHK Regenburg für Oberpfalz einen Praxisleitfaden „Chance Gesundheitstourismus“ entwickelt. Gesundheitstourismus ist ein echter Zukunftsmarkt und viele Destinationen greifen das Thema auf. Zwei Drittel der deutschen Wohnbevölkerung haben bereits eine Reise aus gesundheitlichen Gründen unternommen. Das Potenzial dabei ist enorm. 37 Prozent wollen in den kommenden drei Jahren eine Gesundheitsreise anzutreten. Da Bayern über eine Vielzahl an Heilbädern und Kurorten verfügt, führt fast ein Viertel aller Gesundheitsreisen in den Freistaat.

„Auch Oberfranken verfügt über zahlreiche Potenziale, die für den Gesundheitstourismus genutzt werden können“; so Hohenner. Weitreichende Waldflächen im Frankenwald und Fichtelgebirge, eindrucksvolle Gesteinsformationen in der Fränkischen Schweiz, föhnfreies Mittelgebirgsklima, und eine Vielzahl an Thermen, Heilquellen und (Luft-)Kurorten. „Mit sieben Heilbädern und Kurorten leisten wir einen großen Beitrag zum „Gesundheitspark Franken“, freut sich die Bayerische Ministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml.

Angelika Schäffer
Angelika Schäffer
Angelika Schäffer, Melanie Huml MdL, Gabriele Hohenner, Petra Husemann-Roew, Frank Ebert
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